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der Faustballabteilung des SV Amendingen

 


AKTUELLE ERGEBNISSE
1. Bundesliga Süd Damen
Bayernliga Männer
Landesliga Männer
Kreisliga A Männer
C-Jugend Männlich
C-Jugend Weiblich
D-Jugend gemischt

 

NEWS

WOCHENR.
 
Artikel
 
06 Amendinger Oldies für Deutsche Meisterschaft qualifiziert
06 Interview mit Horst Schoisengeyer - Text - mp3
06 Amendinger Frauenmannschaft steigt aus der 1. Bundesliga ab
05 Jeweils zwei Niederlagen in der 1. Bundesliga Frauen und in der Bayernliga Herren
04 Damen punkten im Abstiegskampf zu Hause - Viele Fans
03 I. Herrenmannschaft vor dem Abstieg in die Landesliga
49 Damen siegen im Abstiegsduell
48 Etwas Luft im Abstiegskampf der SVA-Damen - Herren so gut wie abgestiegen
47 Weiter nichts zu Feiern: SVA spielt mit/gegen den Abstieg
46 Erneut lange Gesichter: Überleben im Abstiegskampf
45 Schwarzes Wochenende
44 Saisondebüt nur bedingt geglückt
44 Saisonziel 1. Bundesliga-Damen
43 Interview mit dem Trainer der 1. Bundesliga-Damen, Horst Schoisengeyer
43 Vier Pleiten zum Auftakt der Landesliga-Herren
40 33. Allgäuer Faustball-Cup des SV Amendingen Endstand
39 Katharina Friedrich erneut in Bayrischer Auswahlmannschaft
38 Aufstieg der zweiten Herrenmannschaft in die Landesliga Süd
37 Klassenerhalt der Frauen (Feld) am grünen Tisch


 

 

 

 

 

 

 


1. Bundesliga Süd Frauen

   

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Bayernliga Männer

   

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Landesliga Süd Männer

   

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Männer 60 / Kreisliga A Donau/Iller

   

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Jugend
C-Jugend männlich
 

   

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 C-Jugend weiblich

   

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D-Jugend gemischt

   

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Faustball-Oldies des SV Amendingen für Deutsche Meisterschaft qualifiziert
Stuttgart/Memmingen (rad). Die Faustball-AH-60 des SV Amendingen hat sich mit dem dritten Platz bei den süddeutschen Titelkämpfen einen Startplatz bei der Deutschen Meisterschaft gesichert.
In Stuttgart hatten die Amendinger Oldies einen „Start nach Maß“ und besiegten zunächst den PSV Donauwörth (29:16) sowie in einem knappen Match den TV Nürnberg-Eibach mit 19:17. Damit war bereits frühzeitig der Grundstock für das spätere Weiterkommen gelegt.
Danach ging´s gegen die drei spielstarken und auch favorisierten Stuttgarter Clubs. Zunächst setzte es gegen die TSG Stuttgart, die sich dann auch den Titel sicherte, eine deutliche 13:29-Klatsche. Auch gegen den TuS Stuttgart fand der SVA nicht ins Spiel und unterlag mit 18:27. Die Entscheidung über das Weiterkommen musste dann also gegen den VfB Stuttgart fallen. Während der VfB gewinnen musste, reichte dem SVA ein Remis. Mit 19:19 holten sich die Amendinger dann auch den noch fehlenden Punkt und qualifizierten sich für die Deutschen Meisterschaften am 18./19. Februar im niedersächsischen Haddorf.
 

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Interview mit Horst Schoisengeyer vom SV Amendingen
- auch als .mp3-Datei downloadbar -
Wie bereits berichtet, sind die Faustballerinnen des SV Amendingen aus der 1. Bundesliga abgestiegen. Vor eigenem Publikum hatte es der SVA gegen den unmittelbaren Konkurrenten TV Mannheim-Käfertal selbst in der Hand, die Klasse zu halten. Es kam anders, Käfertal siegte im Abstiegsduell und beim SVA gab’s entsprechend betretene Gesichter. Wolfgang Radeck unterhielt sich mit Amendingens Trainer Horst Schoisengeyer:
Schoisengeyer:  Ja, das hätt’s nicht gebraucht. Aber es lag nicht nur an diesem einen Spiel. Es war die komplette Runde, wo wir immer wieder zu unkonstant und zu unkonzentriert gespielt haben. Aber wir hätten’s doch noch packen können, gerade im zweiten Satz gegen Käfertal haben wir super gespielt. Aber im dritten Satz war dann wieder ’Bruder Leichtsinn’ im Spiel – es hat nicht sollen sein.
Was auffallend war, nach dem wirklich tollen zweiten Satz verfiel der SVA in den alten Trott. Es fehlte der zum Sieg nötige Biss, das machte den Unterschied zu Käfertal aus. Aber das zog sich schon durch die ganze Runde.
Schoisengeyer: Richtig. Da muss ich als Trainer dran arbeiten und vor allem auch die Mädels. Das ist momentan das Problem. Die Mädels sind vielleicht auch noch zu wenig abgeklärt, um in den entscheidenden Phasen den Punkt zu machen oder aber auf den Fehler des Gegners zu warten.
Also geht es beim SV Amendingen mit dem Trainer Horst Schoisengeyer weiter?
Schoisengeyer: Momentan hab ich zumindest nichts anderes vor. Ich freue mich drauf, die Amendingerinnen auch in der Sommerrunde zu betreuen und sehe im Moment keine Veranlassung, mich zurück zu ziehen.
Was dann natürlich die Frage auf die kurzfristigen Aussichten, sprich auf die kommende Zweitliga-Runde aufwirft. Welche Ziele strebt der SVA an?
Schoisengeyer: Die sind klar abgesteckt, ein vorderer Tabellenplatz muß drin sein. Was allerdings schwierig werden wird, denn wir müssen mit Annika Ferk auf eine hervorragende Abwehrspielerin verzichten, die einen viermonatigen Auslandsaufenthalt vor sich hat. Aber wir müssen den Blick nach vorn richten, das kann also nur heißen, vorderes Tabellendrittel.
Mit dem Blick ganz nach vorn, also dem Aufstieg in die 1. Liga ?
Schoisengeyer: So weit möchte ich noch nicht gehen. Ich denke, da steckt noch eine ganze Menge Arbeit dahinter. Es tut der Mannschaft auch ganz gut, noch etwas Erfahrung eine Klasse tiefer zu sammeln, um dann in ein oder zwei Jahren gut gerüstet und abgeklärt in der ersten Liga bestehen zu können.
Das Interview führte Wolfgang Radeck.

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Amendingens Damen steigen ab
- Zwei Heim-Niederlagen zum Saisonabschluss besiegeln den Gang aus der 1. Liga -
Amendingen (rad). Die Damen des SV Amendingen haben die Chance verpasst, am letzten Spieltag doch noch den Klassenerhalt zu erreichen. Zwei Niederlagen gegen den TV Mannheim-Käfertal und TSV Niedernhall besiegelten das Amendinger Schicksal.
Bereits in der ersten Partie des Tages fiel die Entscheidung um Sein oder Nicht-Sein in der deutschen Königsklasse. Die beiden direkten Konkurrenten SV Amendingen und TV Mannheim-Käfertal waren nur durch das bessere Satzverhältnis der Badenserinnen getrennt. Wer gewinnt bleibt drin, so einfach war die Konstellation vor der Partie, die diesmal den leider nur spärlich, aber dafür lautstarken Fans tollen Sport bot. Käfertal erwischte den besseren Start und beherrschte den ersten Durchgang beinahe nach Belieben, während der SVA einfach nicht richtig ins Spiel fand. Mit 13:20 ging der erste Satz dann auch verdient an die Gäste, die sich dann aber einer ‚total anderen’ Amendinger Mannschaft gegenüber sah. Trainer Horst Schoisengeyer stellte um und urplötzlich lief der SVA-Motor. Immer wieder war es
Sarah Castro, die aus der ’zweiten Reihe’ mit ihren kraftvollen Angriffsschlägen Katharina Friedrich unterstützte und so die Käfertalerinnen durcheinander wirbelte. Mit 20:9 ging Durchgang zwei an die Gastgeberinnen und damit war die Partie wieder offen. Unverständlicherweise riss der Faden und Käfertal war nun wieder am Drücker. Punkt um Punkt zogen die Badenserinnen davon und ließen sich auch von der lautstarken Kulisse nicht sonderlich beeindrucken. Während die Gäste immer sicherer wurden, schlichen sich beim SVA mehr und mehr leichte Fehler ein, was letztendlich die 12:20 Satz-Niederlage und damit die 1:2-Pleite in diesem über 90-minütigem Abstiegskrimi zur Folge hatte.
Damit war die Abstiegsfrage entschieden, die Partien von Käfertal gegen den Vizemeister TSV Niedernhall (0:2) und SV Amendingen gegen Niedernhall (0:2) hatten nur noch statistischen Wert. Amendingens Trainer Schoisengeyer suchte Gründe für den Abstieg und erkannte, dass „wir nicht erst am letzten Spieltag abgestiegen sind. Wir haben zu viele Spiele aufgrund unserer leichten Fehler knapp verloren. Hier gilt es anzusetzen, dann können wir den Blick wieder nach vorn richten“. Dagegen war Käfertal überglücklich und Coach Claus Damm durfte sich mit seinen Mädels über den – verdienten – Erfolg freuen: „Ich glaube, beide Teams hatten die Hosen ’gestrichen voll’, jetzt sind wir heilfroh, diese Strapaze überstanden zu haben.“

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Rückschlag für SV Amendingen im Abstiegskampf
Böblingen/Memmingen (rad). Für die Damen des SV Amendingen wird’s im Abstiegskampf der 1. Bundesliga langsam eng. In Böblingen kassierten die Schützlinge von Trainer Schoisengeyer weitere zwei Niederlagen und finden sich weiter auf einem Abstiegsplatz. Ebenfalls zwei Niederlagen handelten sich die SVA-Herren in der Bayernliga ein und warten damit weiter auf den ersten Punktgewinn.
Enttäuscht zeigte sich Damen-Trainer Horst Schoisengeyer von der Darbietung seiner Mannschaft in Böblingen. Insbesondere in der Partie gegen den direkten Konkurrenten TV Böblingen ließen die SVA-Mädels die zuletzt gezeigte Konsequenz vermissen und glänzte dafür mit unnötigen Eigenfehlern. „Es fehlte der Biss, da war Böblingen einfach besser drauf und hat dann auch verdient gewonnen“, wollte der Coach gar nicht lange nach Ausreden suchen und blickte eher schon in die nähere Zukunft. „Wir haben’s am nächsten Sonntag selbst in der Hand, es liegt an uns, die Klasse zu halten.“ Dennoch war er leicht verschnupft über die Art der völlig überflüssigen, aber verdienten 0:2 (17:20/20:22) Niederlage gegen Böblingen, die sich damit den Klassenerhalt sicherten.
Keine reelle Chance hatte der SVA dann – wie erwartet – gegen den übermächtigen TV Bretten. „Die spielen in einer anderen Liga“, hakte das Team die einkalkulierte 0:2 (10:20/13:20) Pleite dann auch schnell ab. Mit 8:2 Punkten liegt der SVA nun punktgleich mit dem Siebten TV Käfertal auf einem Abstiegsplatz und trifft zum großen Abstiegsfinale am kommenden Sonntag in Memmingen auf den direkten Konkurrenten.
Die Herren des SVA warten in der Bayernliga weiter auf ihr erstes Erfolgserlebnis. In Theilheim handelte sich der SVA gegen den TV Weilbach (11:20/8:20) sowie TV Segnitz (9:20/9:20) zwei klare Zweisatzniederlagen ein. Eigentlich nicht unerwartet, denn das personell erneut arg geschwächte Team konnte nur kämpferisch mithalten. „Es fehlt einfach die Klasse, um hier zu bestehen“, so Spielertrainer Uwe Theim. Für das überforderte Team steht nun auch rechnerisch der Abstieg aus Bayerns höchster Spielklasse fest.

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Amendinger Damen punkten im Abstiegskampf
- Sieg und Niederlage vor eigenem Publikum -
Memmingen (rad). Die Damen des SV Amendingen holten sich im Abstiegskampf der 1. Bundesliga Süd zwei wichtige Punkte. Gegen den TB Ludwigshafen-Oppau siegten die Memmingerinnen mit 2:1, während es gegen den NLV Stuttgart-Vaihingen eine unnötige 0:2 Niederlage setzte.
Trainer Horst Schoisengeyer zeigte sich vor diesem richtungsweisenden Spieltag recht zuversichtlich und forderte von seinen Damen zwei Siege. Zwar musste der auf die aus schulischen Gründen verhinderte Cathrin Pöhlmann verzichten, dennoch schienen beide Kontrahenten schlagbar.
In der ersten Partie gegen den TB LU-Oppau zeigte sich der SVA allerdings von der Rolle und kam überhaupt nicht ins Spiel. Die Gäste kamen zu einem relativ leicht erspielten 20:13 Satzerfolg. Schoisengeyer fand dann wohl die richtigen Worte und stellte das Team um. Urplötzlich lief den Spielzüge, doch „Bruder Leichtsinn“ war noch nicht aus der Mannschaft verbannt. 5:1 und 13:9 führte der SVA, aber immer wieder kamen die Oppauer Damen wieder ran. Letztendlich behielt der SVA dann aber doch knapp mit 20:18 die Oberhand, nicht zuletzt weil auch die rund 75 Fans recht stimmgewaltig auftraten und ihre Mannschaft unterstützte. Im entscheidenden dritten Satz war dann für Oppau nichts mehr drin, mit 20:8 holte sich Amendingen den knappen 2:1 Satz-Erfolg.
Einen ähnlichen Spielverlauf schien dann die Partie gegen den NLV Stuttgart-Vaihingen zu nehmen. Zunächst verschlief der SVA den ersten Satz (8:20), um danach richtig aufzudrehen. 18:12 führten die Schoisengeyer-Schützlinge und alles richtete sich schon auf den entscheidenden dritten Durchgang ein. Völlig unverständlich verloren dann die Einheimischen ihre Linie und Vaihingen kam Punkt um Punkt heran. „Da stehst Du draußen, kannst nicht reagieren und musst tatenlos zusehen, wie die Partie verloren geht“, war Trainer Horst Schoisengeyer fassungslos, dass die Gäste den Partie noch drehten und den Satz mit 21:19 und damit die Partie mit 2:0 gewannen.
Dennoch war der Trainer mit der Gesamtleistung seiner Mannschaft nicht unzufrieden und sprach von einem wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt.

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Amendingens Faustball-Herren vor Abstieg
- Damen am kommenden Sonntag vor eigenem  Publikum-
Biberach/Memmingen (rad). Die Hoffnungen auf den Klassenerhalt in der Bayernliga dürften sich für die Herren des SV Amendingen nach der neuerlichen Null-Runde zerschlagen haben. Dagegen wollten die Damen in der 1. Bundesliga am kommenden Sonntag weiter Punkte im Abstiegskampf sammeln.
„Wir sind einfach nicht bayernliga-tauglich“, zeigte sich Spielertrainer Uwe Theim nach den beiden neuerlichen Pleiten in Biberach enttäuscht, brachte es mit dieser Aussage aber auf den Punkt. Das Bemühen war zwar zu erkennen, aber neben den nötigen spielerischen Elementen fehlte auch das zum Erfolg nötige Quäntchen Glück. So hatte der SVA im Derby gegen den Tabellenführer SV Erolzheim eigentlich nie eine reelle Siegeschance. Mit 0:2 (14:20/10:20) fiel die Niederlage entsprechend deutlich und auch verdient aus.
Gegen den Tabellennachbarn SG Augsburg hatte sich der SVA eigentlich etwas ausgerechnet, aber auch hier wurden die Grenzen schnell aufgezeigt. Die Augsburger behielten in beiden Sätzen mit 20:11 und 20:14 und damit mit 2:0 relativ sicher die Oberhand. Damit liegt Amendingen mit 0:20 Zählern abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz und hat bei nur noch vier ausstehenden Partien und sechs Punkten Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz nur noch dünne theoretische Chancen, nicht abzusteigen.
Besser machte es die dritte Herrenmannschaft in der A-Klasse. Nach 6:2 Punkten am Schlussspieltag belegte der SVA 3 mit 22:6 Punkten den zweiten Platz. Die Meisterschaft verspielten die Amendinger Senioren durch eine völlig unnötige 16:26 Niederlage gegen Burlafingen III (!). Besser lief’s dann gegen Lindenberg-Immenstadt (23:17), Burlafingen II (23:20) sowie Burlafingen I (21:17).

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Amendinger Damen siegen im Abstiegsduell
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Knapper 2:1-Sieg gegen Vaihingen/Enz - 
Neuenbürg/Memmingen (rad). Die Amendinger Damen dürfen sich berechtige Hoffnungen auf den Klassenerhalt in Liga Eins machen. Im Duell mit dem direkten Konkurrenten TV Vaihingen/Enz siegten die Unterallgäuerinnen mit 2:1 und bleiben weiter auf dem ersten Nichtabstiegsplatz. Zuvor setzte es gegen den TSV Dennach allerdings eine klare 0:2-Niederlage.
Der Spieltag in Neuenbürg begann für Amendingen allerdings alles andere als verheißungsvoll. Zunächst musste Trainer Horst Schoisengeyer auf Annika Ferk verzichten und dann blieben seine Mädels gegen den favorisierten TSV Dennach beim 0:2 (11:20/12:20) auch noch chancenlos. Dabei rechnete sich Schoisengeyer nach dem Aufwärtstrend zuletzt durchaus Chancen aus.
Der SVA machte das einzig richtige: Abhaken. Mit neuem Elan gingen die Amendingerinnen die Aufgabe gegen den um zwei Zähler schlechter dastehenden TV Vaihingen/Enz an und behielten im ersten Durchgang knapp mit 20:17 die Oberhand. Danach wollte es jedoch überhaupt nicht mehr klappen. Vaihingen beherrschte den zweiten Durchgang und siegte auch verdient mit 20:14. Im entscheidenden Satz war Amendingen aber wieder ’voll da’ und drehte die Partie neuerlich. 20:14 hieß das Resultat im entscheidenden Satz und damit ging der Sieg knapp mit 2:1 an den SVA.
„Der Sieg war vielleicht schon ein großer Schritt in Richtung Klassenerhalt“, freute sich Trainer Schoisengeyer über den Erfolg  in dem sogenannten „Vier-Punkte-Spiel“ gegen Vaihingen. Wohlwissend aber, dass der Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz gerademal zwei magere Zähler beträgt.

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Etwas Luft im Abstiegskampf für SVA-Damen
-Sieg in Mannheim für Bundesliga-Damen – Herren erneut mit Nullrunde –
Mannheim/Memmingen (rad). In der 1. Bundesliga konnte sich der SV Amendingen durch einen 2:0 Erfolg im Kellerduell beim TV Mannheim-Käfertal etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen und schob sich auf den ersten Nichtabstiegsplatz. Dagegen blieben die Herren in der Bayernliga wieder ohne Punktgewinn und bilden das Schlusslicht der Rangliste.
Zufrieden zeigte sich Trainer Horst Schoisengeyer mit der Vorstellung seiner Damen in Mannheim. „Zum richtigen Zeitpunkt die Kurve gekriegt“; hatte er nach dem klaren 2:0 (20:14/20:17) Sieg seiner Mädels gegen die Käfertaler Damen nicht viel auszusetzen. Über weite Strecken der Partie hatte der SVA die Gastgeberinnen im Griff und hatte schließlich das bessere Ende auch verdient für sich vereinnahmt.
Dagegen blieben die Amendingerinnen gegen den Tabellenzweiten TSV Niedernhall ohne reelle Siegeschance. Deutlich mit 10:20 und 7:20 gingen beide Durchgänge an Niedernhall, die ihrerseits ihre Ambitionen auf einen der vorderen Plätze unterstrichen.
Für den SVA galt es jedoch, im direkten Duell mit Käfertal im vielzitierten „Vier-Punkte-Spiel“ die Zähler einzuheimsen, was dann auch recht souverän gelang.
Dagegen scheinen sich die Herren in der Bayernliga mit dem Abstieg schon abgefunden zu haben. Zwar zeigte der SVA – obwohl erneut personell arg geschwächt – gegen die bislang ebenfalls noch punktlose SG Augsburg gute Ansätze, letztendlich ging die Partie knapp mit 1:2 (16:20/21:19/15:20) an die Augsburger. Im Lokalderby gegen den SV Erolzheim hatte der SVA an diesem Tage überhaupt nichts zu bestellen und unterlag dem neuen Tabellenführer klar mit 0:2 (10:20/4:20).

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Wieder nichts zu feiern
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Desolate Vorstellung der Ersten – Zweite holt nur einen Sieg –
Memmingen (rad). Die Faustball-Herren des SV Amendingen haben sich in der Bayernliga auf dem letzten Platz festgesetzt. Vor eigenem Publikum setzte es gegen den TV Nürnberg-Eibach zwei deutliche 0:2-Niederlagen. Auch die zweite Mannschaft hatte mit einem Sieg aus vier Partien kaum Grund zu feiern.
Richtig ’angefressen’ war Trainer Uwe Theim nach dem Auftritt der „Ersten“ gegen den TV Eibach. „Keine Einstellung, einfach desolat, so spielt ein Absteiger“, fand Theim keine anderen Worte nach der Demontage vor eigenem Publikum. 10:20 und 12:20 hießen die Satzergebnisse im ersten Spiel, das mit 0:2 an Eibach ging. Noch deutlicher war die Sache im Rückspiel: mit 8:20 und 6:20 hatte der SVA nie eine Chance und schien sich seinem Schicksal widerspruchslos zu ergeben. Mit 0:12 Punkten ’festigte’ Amendingen seinen letzten Tabellenplatz.
Nur noch theoretische Chancen auf den Klassenerhalt besitzt die zweite Mannschaft in  der Landesliga. Das Team um Angreifer Wolfgang Schuster zeigte zwar eine engagierte Leistung, doch zu mehr als einem knappen Erfolg mit 2:1 (20:19/7:15/15:13) über den TSV Heining reichte es nicht. Im Rückspiel gegen Heining (12:15/10:15) sowie in beiden Partien gegen Jahn Freising (10:15/12:15 sowie 9:15/9:15) war die ohnehin personell geschwächte Mannschaft ohne Chance. Mit 6:26 Punkten belegt der SVA II zwar momentan den sechsten Platz, hat die Saison im Gegensatz zur Konkurrenz jedoch bereits beendet. Der Klassenerhalt dürfte daher nur noch theoretischer Natur sein.

 

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Erneut lange Gesichter für Amendinger Faustballer
- Damen und Herren weiter in Abstiegsgefahr –
Memmingen (rad). Erneut gab es für die Amendinger Faustballer am Wochenende nicht viel zu jubeln. Während die Damen in der ersten Bundesliga beim Gastspiel in Bretten erneut leer ausgingen, konnte die zweite Herrenmannschaft wenigstens einen Sieg einfahren. Was angesichts der bisherigen Punkteausbeute im Abstiegskampf allerdings wohl zu wenig war.
Damen-Trainer Horst Schoisengeyer erwartete von seinen Damen eine deutliche Leistungssteigerung und zumindest einen Erfolg in Bretten. Gegen den Tabellenführer TV Bretten zeigte der SVA, der krankheitsbedingt auf Julia Kastl und Cathrin Pöhlmann verzichten musste eine durchaus ansehnliche Leistung. Vor allem im offensiven Bereich waren die Amendinger auf Augenhöhe mit dem Tabellenführer, der dann aber seine größere Routine zum 2:0 (20:14/20:14) Sieg nutzte. „Es waren die leichten Fehler, die uns auf die Verliererstraße brachten“, haderte Schoisengeyer mit den unnötigen Leichtsinnsfehler seiner Mädels. Auch gegen den TV Böblingen konnte dieses Manko nicht abgestellt werden. Zwar waren die Amendingerinnen auch hier gleichwertig, doch letztendlich setzten sich die Württembergerinnen mit 2:0 (20:12/20:16) durch und stürzten den SVA in ärgste Abstiegsnöte. Mit 2:10 Punkten liegt Amendingen nun auf dem vorletzten Tabellenplatz und steht somit in den nächsten Wochen unter Druck.
Die zweite Herrenmannschaft holte in der Landesliga beim Nachbarn TV Neugablonz erneut nur 2:6 Punkte und wird sich wohl mit dem Abstieg mehr als nur anfreunden müssen. Zunächst setzte es im Ostallgäu gegen den TSV Illertissen mit 0:2 (10:15/6:15) eine deutliche Niederlage, ebenso mit dem gleichen Satzergebnis (3:15/7:15) im Rückspiel. Besser lief’s gegen den TV Neugablonz, der in der ersten Partie mit 2:1 (13:15/15:8/15:10) geschlagen wurde. Im Rückspiel verpasste der SVA den durchaus möglichen zweiten Erfolg, als es eine knappe 0:2 (15:17/13:15) Niederlage setzte. Mit 4:20 Punkten liegt der SVA II auf dem vorletzten Tabellenplatz, angesichts des schwierigen Restprogrammes scheint der Klassenerhalt jedoch utopisch zu sein.

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Schwarzes Wochenende für Amendinger Faustballer
- Damen und erste Herren mit Nullrunden -
Amendingen (rad). Ein schwarzes Wochenende mussten die Amendinger Faustballer durchleben. Sowohl die Bundesliga-Damen wie auch die Bayernliga-Herren des SVA gingen gänzlich leer aus. Zumindest einen Erfolg verbuchte die zweite Herrenmannschaft.
Dabei fuhren die Damen optimistisch und beinahe komplettem Kader zum zweiten Spieltag nach Ludwigshafen. Aber die Mädels von Trainer Horst Schoisengeyer wurden schon in der ersten Partie gegen den NLV Stuttgart-Vaihingen ’kalt erwischt’. Friedrich & Co. fanden überhaupt nie ins Spiel und waren bei der klaren Zweisatzniederlage in beiden Durchgängen mit 12:20 und 11:20 chancenlos.
Auch gegen den nicht ganz so stark eingeschätzten TB Ludwigshafen-Oppau lief nicht viel zusammen. Noch deutlicher wie zuvor, nämlich mit 13:20 und 5:20 mußte der SVA klein bei geben und die Überlegenheit der Gegnerinnen an diesem Tage anerkennen. „Es hat einfach überhaupt nichts geklappt“, suchte Schoisengeyer auch gar keine großen Erklärungen. Der Blick geht nach vorn, bereits am kommenden Sonntag steht das Gastspiel beim Tabellenführer TV Bretten auf dem Programm.
Auch die Herren hat in der Bayernliga keinen Grund zu feiern. Ersatzgeschwächt angetreten, nutzten die Gegner dies gnadenlos aus und ließen dem SVA keine Chance. Sowohl Tabellenführer TV Weilbach (20:6/20:10) wie auch der TV Segnitz (20:9/20:8) hielt den SV Amendingen sicher auf Distanz. Mit nunmehr 0:8 Zählern ziert Amendingen das Tabellenende. Am kommenden Wochenende ist der SVA spielfrei.
Nur unwesentlich besser lief’s für die ’Zweite’ in der Landesliga. In Emmerting glückte gegen die DJK Emmerting mit 2:0 (15:13/15:5) zwar ein Sieg, zuvor unterlag der Aufsteiger demselben Gegner im Hinspiel allerdings ebenfalls mit 0:2 (13:15/11:15). Auch gegen den Tabellenführer Allianz München wollte das Glück nicht auf die Seite des SVA springen. In beiden Partien hatten Theim & Co. die Münchner am Rande einer Niederlage, aber beide Male ging die Partie mit 1:2 (15:5/12:15/6:15 sowie 15:13/14:16/11:15). Dennoch gibt die gezeigte Leistung Anlaß zur Hoffnung, den angestrebten Klassenerhalt doch noch zu erreichen. Am kommenden Sonntag geht es dabei in Neugablonz gegen die direkten Konkurrenten TV Neugablonz sowie TSV Illertissen.

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Amendinger Saisondebüt nur bedingt geglückt
- Sieg und Niederlage für SVA-Damen – Herren gehen leer aus -
Memmingen (rad). Für die Bundesliga-Damen des SV Amendingen ist der Start in die Hallenrunde nur teilweise geglückt. Vor eigenem Publikum reichte es nur zu einer ausgeglichenen Bilanz von einem Sieg und einer Niederlage.
Trainer Horst Schoisengeyer wollte Druck von seinem Team nehmen und gab sich vorab mit einem Sieg zufrieden. In beiden Partien ließ der den gesamten Kader zum Einsatz kommen, was sicherlich der spielerischen Linie nicht förderlich war.
In der ersten Begegnung gegen den TSV Dennach sahen die Zuschauer zwei nahezu gleichwertige Teams. Mit 22:24 ging Durchgang eins etwas unglücklich an die Gäste, die den Schwung dann aber in den zweiten Satz mitnahmen. Mit 16:20 ging auch dieser an den TSV Dennach, der damit die Begegnung mit 2:0 für sich entschied.
Damit stand der SVA gegen den Aufsteiger TV Vaihingen/Enz schon etwas unter Zugzwang. Die Nervosität konnte zwar noch nicht ganz abgebaut werden, doch im kämpferischen und spielerischen Bereich war eine Steigerung unverkennbar. 20:17 und 22:20 hießen die Satzergebnisse aus Sicht des SV Amendingen, der damit mit 2:0 die Oberhand behielt.
Weniger erfolgreich konnte die erste Herrenmannschaft ihr Saisondebüt in der Bayernliga gestalten. In der heimischen JBS-Halle zeigte das Team zwar gute Ansätze, letztendlich standen aber ernüchternde 0:4 Punkte zu Buche.
Gegen den TuS Frammersbach hatte der SVA den Start total verschlafen und lag schnell mit 8:19 (!) hinten. Die Mannschaft rappelte sich auf, kam sogar zum zwischenzeitlichen 19:19-Ausgleich, um den ersten Durchgang dann aber doch noch mit 19:21 abzugeben. Der Stachel saß, der zweite Satz ging dann gleich mit 10:20 an die Unterfranken, die damit die Partie mit 2:0 für sich entschied. Gegen den Zweitliga-Absteiger FC Maxhütte-Haidhof konnte sich das Team um Spielertrainer Uwe Theim steigern, doch auch hier stand der SVA letztlich mit leeren Händen da. „Es war die fehlende Routine“, die Theim monierte und die gegen Maxhütte wohl auch spielentscheidend war. Nach den beiden ersten Sätzen (13:20 und 20:9) stand 1:1 und im entscheidenden Durchgang schien Amendingen mit dem 17:15 Zwischenstand einem Sieg entgegen zu steuern. Doch die Oberpfälzer drehten das Ruder noch herum und holten sich den Sieg durch ein 20:18 im entscheidenden Satz. Die Amendinger Gesichter waren entsprechend lang, zumal in der kommenden Woche die beiden Angreifer Claus Dirr und Hendrik Brock nicht zur Verfügung stehen werden.

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Amendinger Faustball-Damen das zweite Jahr in der 1. Bundesliga
-„Im oberen Bereich mitspielen....“ -
Memmingen (rad): Die Faustball-Damen des SV Amendingen bleiben weiter das bayrische Aushängeschild. Als einziger Vertreter des Freistaates geht der SVA in sein zweite Saison der 1. Bundesliga Süd. Mit zwei Neuzugängen soll die Vormachtstellung in Bayern unterstrichen und ein vorderer Tabellenplatz erreicht werden.
Horst Schoisengeyer, der im Laufe der vergangenen Sommerrunde den Trainerjob von Uwe Theim übernommen hatte, gibt sich optimistisch: „Wir haben das Zeug dazu, im oberen Drittel mitzuspielen.“ Was heißen soll, Platz vier wird angestrebt.. Wohlwissend aber, dass in der Sommerrunde ebenfalls mit Ambitionen nach oben gestartet wurde. Am Ende hatte dann Schoisengeyer das Traineramt inne, konnte den sportlichen Abstieg aus Liga Zwei (Sommerrunde/Feldfaustball) nicht verhindern. „Amendingen ist eine Hallenmannschaft, das haben die Mädels in der Vergangenheit immer wieder bewiesen“, will der Coach von einer ähnlichen Talfahrt aber nichts wissen.
Im Gegenteil, mit den beiden Neuzugängen Anja Erhart (SV Erolzheim) und Anika Willburger (reaktiviert) hat er zwei zusätzliche Alternativen. Insbesondere als Unterstützung für Junioren-Nationalspielerin Katharina Friedrich, die im Angriff zumeist als Alleinunterhalterin tätig war. „Da könnte Anika Willburger mehr als nur ergänzend eingreifen“, hofft er, dass die reaktiviere Amendingerin das Angriffspiel nicht so leicht ausrechenbar macht. Auch Anja Erhart, die vom Nachbarn SV Erolzheim kam, scheint stark genug, in Deutschlands höchster Klasse das Zuspiel variantenreicher zu gestalten.
Personelle Sorgen sollte es in der kommenden Runde nicht geben, zumindest nicht quantitativ, denn den beiden Neuzugängen stehen keine Abgänge gegenüber. Allerdings war die Vorbereitung – wiedermal – alles andere als optimal. „In unserer Gegend sind Bundesligisten leider dünn gesät, demnach eben auch entsprechend besetzte Vorbereitungsturniere“, hadert Schoisengeyer etwas mit den eher bescheidenen Möglichkeiten, den Ernstfall zu üben. So wurde neben dem eigenen (Intern. Allgäu-Cup) nur ein einziges Turnier im württembergischen Schwieberdingen gespielt und zu allem Überfluß musste der SVA dort auch noch – aus persönlichen Gründen – ersatzgeschwächt antreten. Nichtsdestotrotz scheinen die Voraussetzungen auf eine erfolgreiche Saison ungleich besser wie zuletzt vor der Sommerrunde. „Das Team zieht voll mit, die Stimmung ist Klasse und es ist genügend Potential vorhanden“, freut sich Schoisengeyer auf die am Sonntag (10 Uhr) beginnende Runde. Mit den alten Bekannten TSV Dennach und TV Vaihingen/Enz kommen auch zwei schlagbare Gegner in die Memminger BBZ-Halle. Mit einem Sieg aus beiden Partien wäre der Coach schon zufrieden, denn „erst müssen wir mal sehen, wo wir nach der eher bescheidenen Vorbereitung stehen.“ Ein erfolgreicher Auftakt – vielleicht sogar mit zwei Siegen – wäre natürlich mehr als nur richtungsweisend.

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Interview mit Horst Schoisengeyer vom SV Amendingen
Die Damen des SV Amendingen stehen vor ihrer zweiten Saison in der 1. Bundesliga Süd. Trainer Horst Schoisengeyer, der Mitte der abgelaufenen Sommerrunde das Team übernahm, steht dabei vor einer interessanten Aufgabe. Immerhin sind die SVA-Damen im Sommer aus der 2. Liga abgestiegen. Unser Mitarbeiter Wolfgang Radeck wollte daher wissen, wie die Truppe um die Junioren-Nationalspielerin Katharina Friedrich unmittelbar vor dem Startschuss denn „drauf ist“:
Schoisengeyer:  Ja, ich denke, sie sind sehr gut drauf. Die Stimmung im Training ist gut, wir haben ein Vorbereitungsturnier in Schwieberdingen gespielt und dort – zwar nicht komplett – durchaus gute Ansätze gezeigt und einiges lernen können.
Nun ist ein einziges Turnier nicht unbedingt eine optimale Vorbereitung auf eine Bundesliga-Spielrunde. Gut besetzte Turniere sind in unserer Gegend aber mehr als dünn gesäht. Ein entscheidender Nachteil?
Das ist in der Tat schwierig. Im Norden Deutschlands gibt’s beinahe in jedem Dorf eine gute Faustball-Mannschaften, entsprechend das Turnierangebot. Bei uns bietete sich eigentlich nur der Stuttgarter Raum an. Es ist ein klarer Nachteil.
Immerhin hat sich ja personell etwas getan. Vom SV Erolzheim kam Anja Erhart und auch Anika Willburger wurde reaktiviert. Wie haben sich beide ins Team integriert und wie können sie der Mannschaft helfen?
Im Angriff war bislang Kathi Friedrich quasi allein verantworlich. Ich hoffe, dass Anika Willburger die Kathi unterstützen und auch Verantwortung abnehmen kann. Für das Zuspiel, wo in der Vergangenheit viel Rotation herrschte, könnte Anja Erhart etwas mehr Stabilität bringen. Integriert haben sich beide schon ganz gut im Team.
Das hört sich eigentlich gar nicht schlecht an. Als Saisonziel wird eine Platzierung um den vierten Rang angegeben. Im vergangenen Sommer konnte der Klassenerhalt in der 2. Liga nur am grünen Tisch erreicht werden. Ist das nicht eher ein schwieriger sportlicher Spagat?
Ich glaube nicht. Feld- und Hallenrunde kann man nicht unbedingt vergleichen. Ich kenne die Amendinger Mädels schon längere Zeit, auch als gegnerischer Trainer. Amendingen ist eine Hallenmannschaft, da ist einiges zu bewegen.
Dennoch waren die Amendingerinnen letzten Sommer angetreten, oben mitzuspielen. Zum Schluss stand der sportliche Abstieg fest. Was muss passieren, um einen ähnlichen ’Supergau’ zu vermeiden?
Ich bin der Meinung, dass das nicht passieren kann. Die Stimmung ist gut und die spielerischen Defizite sind schon im Laufe der Sommerrunde reduziert worden. Für mich gilt, die Mannschaft spielerisch richtig einzustellen. Das ist sicherlich ein schwieriges Stück Arbeit, aber ich hoffe und denke, dass es gelingt.
Am Sonntag wird man sehen, wie das Team sich entwickelt hat. Zum Saisonauftakt geht es in der Memminger BBZ-Halle gegen die alten Bekannten TSV Dennach und TV Vaihingen/Enz. Was erwartet der Trainer?
Es wäre übertrieben, zwei Siege zu erwarten. Wir müssen sehen, wo wir stehen, wir haben ja wie gesagt, nur ein Vorbereitungsturnier spielen können. Ein Sieg wär in Ordnung und der ist auch drin.
Wolfgang Radeck

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Vier Pleiten zum Auftakt
-Zweite SVA-Herren mit Nullrunde in der Landesliga-
Burghausen (rad). Mit vier Niederlagen im Gepäck kehrte die zweite Herrenmannschaft vom vorgezogenen Saisonauftakt der südbayrischen Landesliga heim. Damit steht der Aufsteiger schon zu Saisonbeginn am Tabellenende und damit schon mit dem Rücken zur Wand.
Insgeheim hat sich der Landesliga-Aufsteiger schon ein besseres Ergebnis erhofft, doch die Konkurrenz war an diesem Tage vom jungen Team nicht zu bezwingen. Schon in der ersten Partie gegen den Top-Favoriten Wacker Burghausen hatte der SVA keine Chance und unterlag deutlich mit 0:2 (2:15/7:15). Besser lief’s danach gegen den MTV Rosenheim II. Amendingen holte sich den ersten Durchgang mit 15:12 und hatte reelle Siegeschancen. Doch die Oberbayern drehten die Partie, holten sich die beiden anderen Sätze mit 15:12 und 15:11 und damit den knappen 2:1 Erfolg.
Im Rückspiel gegen Burghausen zeigte der SVA, dass er – auch wenn nur phasenweise – mithalten kann. Mit 13:15 und 11:15 gingen beide Durchgänge und damit das Spiel mit 0:2 dennoch an die Gastgeber. Auch das letzte Spiel des Tages war für den SV Amendingen nicht von Erfolg gekrönt. Mit 9:15 und 13:15 blieb Amendingen gegen Rosenheim II nur die Erkenntnis, dass teilweise mitgehalten wurde, die Punkte blieben jedoch durchwegs beim Gegner.

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Katharina Friedrich wieder bei Bayrischer Auswahl
Amendingen (rad). Amendingens U21-Nationalspielerin Katharina Friedrich ist erneut in die bayrische Juniorinnen-Auswahl berufen worden. Am Wochenende spielt Friedrich in Völklingen mit der Auswahl um den „Großen Deutschland-Pokal“.
Dabei handelt es sich um die ’Deutsche Meisterschaft’ der Landesverbände, ähnlich dem Länderpokal im Fußball. Für Friedrich eine weitere Möglichkeit, sich erneut für die U21-Nationalmannschaft ins Gespräch zu bringen. Das Turnier findet am 1. und 2. Oktober im saarländischen Völklingen statt.
 

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Aufstieg für Amendingens „Zweite“
- Überzeugende Leistung beim Aufstiegsrundenturnier -
Unterpfaffenhofen (rad). Zum Abschluss der Sommerrunde gab’s für die Amendinger Faustball-Herren nochmals Grund zum Feiern. Beim Aufstiegsturnier in Unterpfaffenhofen zeigte die „Zweite“ eine überzeugende Leistung und erreichte den Aufstieg in die Landesliga.
Damit ist der SVA im kommenden Sommer gleich mit zwei Teams in der südbayrischen Landesliga vertreten. In Unterpfaffenhofen zeigte der SV Amendingen von Beginn an eine vor allem kämpferisch gute Einstellung. Die Folge: Sowohl gegen den TSV Aichach (34:18) wie auch gegen Siemens München (34:29) wurden verdiente Siege herausgespielt und damit der Aufstieg bereits vor der letzten Partie sicher gestellt.
Das abschließende Spiel gegen den Mitaufsteiger TSV Unterpfaffenhofen hatte nur noch statistischen Wert, die 24:29-Niederlage kümmerte nur wenig.
Damit kommt es in der nächsten Sommerrunde zum vereinsinternen Duell zwischen der ersten und zweiten Amendinger Herrenmannschaft und damit zum Aufeinandertreffer der „Jungen“ und der Routiniers.
Die Aufstellung des SVA II beim Aufstiegsrundenturnier:
Hendrik Brock, Oliver Theim, Christoph Wäckerle, Andreas Höfelmayr, Wolfgang und Thomas Schleich sowie Dominik Galla.

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SV Amendingen bleibt in der 2. Bundesliga
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 Klassenerhalt am grünen Tisch erreicht -
Amendingen (rad). Nicht gespielt und doch gewonnen - die Amendinger Faustball-Frauen haben dank des Rückzuges vom TV Nürnberg-Eibach II den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga (Feld) doch noch geschafft.
Trainer Horst Schoisengeyer nahm die Nachricht erfreut auf und sprach von einem "verspäteten Lohn für die sportlich gesehen verspätete Aufholjagd".
Damit sind die Amendingerinnen auch im nächsten Sommer wieder in Deutschlands zweithöchster Spielklasse vertreten.
Parallel dazu bereitet sich das Team bereits seit letzter Woche auf die Anfang November beginnende Hallenrunde vor.
Dort spielt der SVA in der ersten Bundesliga und will mit einer intensiven Vorbereitung den Grundstein zum angestrebten Klassenerhalt legen.

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A. Höfelmayr / 2006                                   Stand: 03.02.2007 20:59