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AKTUELLE ERGEBNISSE
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Bayernliga Männer
Landesliga Männer
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C-Jugend Männlich
C-Jugend Weiblich
D-Jugend gemischt
NEWS
1.
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Männer 60 / Kreisliga A Donau/Iller
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Jugend
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Faustball-Oldies des SV Amendingen für Deutsche
Meisterschaft qualifiziert
Stuttgart/Memmingen (rad). Die Faustball-AH-60 des SV Amendingen hat sich
mit dem dritten Platz bei den süddeutschen Titelkämpfen einen Startplatz bei
der Deutschen Meisterschaft gesichert.
In Stuttgart
hatten die Amendinger Oldies einen „Start nach Maß“ und besiegten zunächst
den PSV Donauwörth (29:16) sowie in einem knappen Match den TV
Nürnberg-Eibach mit 19:17. Damit war bereits frühzeitig der Grundstock für
das spätere Weiterkommen gelegt.
Danach ging´s gegen die drei spielstarken und auch favorisierten Stuttgarter
Clubs. Zunächst setzte es gegen die TSG Stuttgart, die sich dann auch den
Titel sicherte, eine deutliche 13:29-Klatsche. Auch gegen den TuS Stuttgart
fand der SVA nicht ins Spiel und unterlag mit 18:27. Die Entscheidung über
das Weiterkommen musste dann also gegen den VfB Stuttgart fallen. Während
der VfB gewinnen musste, reichte dem SVA ein Remis. Mit 19:19 holten sich
die Amendinger dann auch den noch fehlenden Punkt und qualifizierten sich
für die Deutschen Meisterschaften am 18./19. Februar im niedersächsischen
Haddorf.
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Interview mit Horst
Schoisengeyer vom SV Amendingen
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auch als .mp3-Datei downloadbar -
Wie bereits berichtet, sind
die Faustballerinnen des SV Amendingen aus der 1. Bundesliga abgestiegen.
Vor eigenem Publikum hatte es der SVA gegen den unmittelbaren Konkurrenten
TV Mannheim-Käfertal selbst in der Hand, die Klasse zu halten. Es kam
anders, Käfertal siegte im Abstiegsduell und beim SVA gab’s entsprechend
betretene Gesichter. Wolfgang Radeck unterhielt sich mit Amendingens Trainer
Horst Schoisengeyer:
Schoisengeyer: Ja,
das hätt’s nicht gebraucht. Aber es lag nicht nur an diesem einen Spiel. Es
war die komplette Runde, wo wir immer wieder zu unkonstant und zu
unkonzentriert gespielt haben. Aber wir hätten’s doch noch packen können,
gerade im zweiten Satz gegen Käfertal haben wir super gespielt. Aber im
dritten Satz war dann wieder ’Bruder Leichtsinn’ im Spiel – es hat nicht
sollen sein.
Was auffallend war, nach
dem wirklich tollen zweiten Satz verfiel der SVA in den alten Trott. Es
fehlte der zum Sieg nötige Biss, das machte den Unterschied zu Käfertal aus.
Aber das zog sich schon durch die ganze Runde.
Schoisengeyer: Richtig.
Da muss ich als Trainer dran arbeiten und vor allem auch die Mädels. Das ist
momentan das Problem. Die Mädels sind vielleicht auch noch zu wenig
abgeklärt, um in den entscheidenden Phasen den Punkt zu machen oder aber auf
den Fehler des Gegners zu warten.
Also geht es beim SV
Amendingen mit dem Trainer Horst Schoisengeyer weiter?
Schoisengeyer: Momentan
hab ich zumindest nichts anderes vor. Ich freue mich drauf, die
Amendingerinnen auch in der Sommerrunde zu betreuen und sehe im Moment keine
Veranlassung, mich zurück zu ziehen.
Was dann natürlich die Frage auf die
kurzfristigen Aussichten, sprich auf die kommende Zweitliga-Runde aufwirft.
Welche Ziele strebt der SVA an?
Schoisengeyer: Die
sind klar abgesteckt, ein vorderer Tabellenplatz muß drin sein. Was
allerdings schwierig werden wird, denn wir müssen mit Annika Ferk auf eine
hervorragende Abwehrspielerin verzichten, die einen viermonatigen
Auslandsaufenthalt vor sich hat. Aber wir müssen den Blick nach vorn
richten, das kann also nur heißen, vorderes Tabellendrittel.
Mit dem Blick ganz nach vorn, also dem Aufstieg
in die 1. Liga ?
Schoisengeyer: So
weit möchte ich noch nicht gehen. Ich denke, da steckt noch eine ganze Menge
Arbeit dahinter. Es tut der Mannschaft auch ganz gut, noch etwas Erfahrung
eine Klasse tiefer zu sammeln, um dann in ein oder zwei Jahren gut gerüstet
und abgeklärt in der ersten Liga bestehen zu können.
Das Interview führte
Wolfgang Radeck.
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Amendingens Damen steigen ab
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Zwei Heim-Niederlagen zum Saisonabschluss besiegeln den Gang
aus der 1. Liga -
Amendingen (rad). Die Damen des SV Amendingen haben
die Chance verpasst, am letzten Spieltag doch noch den Klassenerhalt zu
erreichen. Zwei Niederlagen gegen den TV Mannheim-Käfertal und TSV
Niedernhall besiegelten das Amendinger Schicksal.
Bereits in der
ersten Partie des Tages fiel die Entscheidung um Sein oder Nicht-Sein in der
deutschen Königsklasse. Die beiden direkten Konkurrenten SV Amendingen und
TV Mannheim-Käfertal waren nur durch das bessere Satzverhältnis der
Badenserinnen getrennt. Wer gewinnt bleibt drin, so einfach war die
Konstellation vor der Partie, die diesmal den leider nur spärlich, aber
dafür lautstarken Fans tollen Sport bot. Käfertal erwischte den besseren
Start und beherrschte den ersten Durchgang beinahe nach Belieben, während
der SVA einfach nicht richtig ins Spiel fand. Mit 13:20 ging der erste Satz
dann auch verdient an die Gäste, die sich dann aber einer ‚total anderen’
Amendinger Mannschaft gegenüber sah. Trainer Horst Schoisengeyer stellte um
und urplötzlich lief der SVA-Motor. Immer wieder war es
Sarah Castro, die aus
der ’zweiten Reihe’ mit ihren kraftvollen Angriffsschlägen Katharina
Friedrich unterstützte und so die Käfertalerinnen durcheinander wirbelte.
Mit 20:9 ging Durchgang zwei an die Gastgeberinnen und damit war die Partie
wieder offen. Unverständlicherweise riss der Faden und Käfertal war nun
wieder am Drücker. Punkt um Punkt zogen die Badenserinnen davon und ließen
sich auch von der lautstarken Kulisse nicht sonderlich beeindrucken. Während
die Gäste immer sicherer wurden, schlichen sich beim SVA mehr und mehr
leichte Fehler ein, was letztendlich die 12:20 Satz-Niederlage und damit die
1:2-Pleite in diesem über 90-minütigem Abstiegskrimi zur Folge hatte.
Damit war die Abstiegsfrage entschieden, die Partien von Käfertal gegen den
Vizemeister TSV Niedernhall (0:2) und SV Amendingen gegen Niedernhall (0:2)
hatten nur noch statistischen Wert. Amendingens Trainer Schoisengeyer suchte
Gründe für den Abstieg und erkannte, dass „wir nicht erst am letzten
Spieltag abgestiegen sind. Wir haben zu viele Spiele aufgrund unserer
leichten Fehler knapp verloren. Hier gilt es anzusetzen, dann können wir den
Blick wieder nach vorn richten“. Dagegen war Käfertal überglücklich und
Coach Claus Damm durfte sich mit seinen Mädels über den – verdienten –
Erfolg freuen: „Ich glaube, beide Teams hatten die Hosen ’gestrichen voll’,
jetzt sind wir heilfroh, diese Strapaze überstanden zu haben.“
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Rückschlag für SV Amendingen im Abstiegskampf
Böblingen/Memmingen (rad). Für die Damen des SV Amendingen wird’s im
Abstiegskampf der 1. Bundesliga langsam eng. In Böblingen kassierten die
Schützlinge von Trainer Schoisengeyer weitere zwei Niederlagen und finden
sich weiter auf einem Abstiegsplatz. Ebenfalls zwei Niederlagen handelten
sich die SVA-Herren in der Bayernliga ein und warten damit weiter auf den
ersten Punktgewinn.
Enttäuscht
zeigte sich Damen-Trainer Horst Schoisengeyer von der Darbietung seiner
Mannschaft in Böblingen. Insbesondere in der Partie gegen den direkten
Konkurrenten TV Böblingen ließen die SVA-Mädels die zuletzt gezeigte
Konsequenz vermissen und glänzte dafür mit unnötigen Eigenfehlern. „Es
fehlte der Biss, da war Böblingen einfach besser drauf und hat dann auch
verdient gewonnen“, wollte der Coach gar nicht lange nach Ausreden suchen
und blickte eher schon in die nähere Zukunft. „Wir haben’s am nächsten
Sonntag selbst in der Hand, es liegt an uns, die Klasse zu halten.“ Dennoch
war er leicht verschnupft über die Art der völlig überflüssigen, aber
verdienten 0:2 (17:20/20:22) Niederlage gegen Böblingen, die sich damit den
Klassenerhalt sicherten.
Keine reelle Chance hatte der SVA dann – wie erwartet – gegen den
übermächtigen TV Bretten. „Die spielen in einer anderen Liga“, hakte das
Team die einkalkulierte 0:2 (10:20/13:20) Pleite dann auch schnell ab. Mit
8:2 Punkten liegt der SVA nun punktgleich mit dem Siebten TV Käfertal auf
einem Abstiegsplatz und trifft zum großen Abstiegsfinale am kommenden
Sonntag in Memmingen auf den direkten Konkurrenten.
Die Herren des SVA warten in der Bayernliga weiter auf ihr erstes
Erfolgserlebnis. In Theilheim handelte sich der SVA gegen den TV Weilbach
(11:20/8:20) sowie TV Segnitz (9:20/9:20) zwei klare Zweisatzniederlagen
ein. Eigentlich nicht unerwartet, denn das personell erneut arg geschwächte
Team konnte nur kämpferisch mithalten. „Es fehlt einfach die Klasse, um hier
zu bestehen“, so Spielertrainer Uwe Theim. Für das überforderte Team steht
nun auch rechnerisch der Abstieg aus Bayerns höchster Spielklasse fest.
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Amendinger Damen punkten im Abstiegskampf
- Sieg und Niederlage vor eigenem Publikum -
Memmingen (rad). Die Damen des SV Amendingen holten sich im Abstiegskampf
der 1. Bundesliga Süd zwei wichtige Punkte. Gegen den TB Ludwigshafen-Oppau
siegten die Memmingerinnen mit 2:1, während es gegen den NLV
Stuttgart-Vaihingen eine unnötige 0:2 Niederlage setzte.
Trainer Horst
Schoisengeyer zeigte sich vor diesem richtungsweisenden Spieltag recht
zuversichtlich und forderte von seinen Damen zwei Siege. Zwar musste der auf
die aus schulischen Gründen verhinderte Cathrin Pöhlmann verzichten, dennoch
schienen beide Kontrahenten schlagbar.
In der ersten Partie gegen den TB LU-Oppau zeigte sich der SVA allerdings
von der Rolle und kam überhaupt nicht ins Spiel. Die Gäste kamen zu einem
relativ leicht erspielten 20:13 Satzerfolg. Schoisengeyer fand dann wohl die
richtigen Worte und stellte das Team um. Urplötzlich lief den Spielzüge,
doch „Bruder Leichtsinn“ war noch nicht aus der Mannschaft verbannt. 5:1 und
13:9 führte der SVA, aber immer wieder kamen die Oppauer Damen wieder ran.
Letztendlich behielt der SVA dann aber doch knapp mit 20:18 die Oberhand,
nicht zuletzt weil auch die rund 75 Fans recht stimmgewaltig auftraten und
ihre Mannschaft unterstützte. Im entscheidenden dritten Satz war dann für
Oppau nichts mehr drin, mit 20:8 holte sich Amendingen den knappen 2:1
Satz-Erfolg.
Einen ähnlichen Spielverlauf schien dann die Partie gegen den NLV
Stuttgart-Vaihingen zu nehmen. Zunächst verschlief der SVA den ersten Satz
(8:20), um danach richtig aufzudrehen. 18:12 führten die
Schoisengeyer-Schützlinge und alles richtete sich schon auf den
entscheidenden dritten Durchgang ein. Völlig unverständlich verloren dann
die Einheimischen ihre Linie und Vaihingen kam Punkt um Punkt heran. „Da
stehst Du draußen, kannst nicht reagieren und musst tatenlos zusehen, wie
die Partie verloren geht“, war Trainer Horst Schoisengeyer fassungslos, dass
die Gäste den Partie noch drehten und den Satz mit 21:19 und damit die
Partie mit 2:0 gewannen.
Dennoch war der Trainer mit der Gesamtleistung seiner Mannschaft nicht
unzufrieden und sprach von einem wichtigen Schritt in Richtung
Klassenerhalt.
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Amendingens Faustball-Herren vor Abstieg
- Damen am kommenden Sonntag vor eigenem Publikum-
Biberach/Memmingen (rad). Die Hoffnungen auf den
Klassenerhalt in der Bayernliga dürften sich für die Herren des SV
Amendingen nach der neuerlichen Null-Runde zerschlagen haben. Dagegen
wollten die Damen in der 1. Bundesliga am kommenden Sonntag weiter Punkte im
Abstiegskampf sammeln.
„Wir sind einfach nicht bayernliga-tauglich“,
zeigte sich Spielertrainer Uwe Theim nach den beiden neuerlichen Pleiten in
Biberach enttäuscht, brachte es mit dieser Aussage aber auf den Punkt. Das
Bemühen war zwar zu erkennen, aber neben den nötigen spielerischen Elementen
fehlte auch das zum Erfolg nötige Quäntchen Glück. So hatte der SVA im Derby
gegen den Tabellenführer SV Erolzheim eigentlich nie eine reelle
Siegeschance. Mit 0:2 (14:20/10:20) fiel die Niederlage entsprechend
deutlich und auch verdient aus.
Gegen den Tabellennachbarn SG Augsburg hatte sich der SVA eigentlich etwas
ausgerechnet, aber auch hier wurden die Grenzen schnell aufgezeigt. Die
Augsburger behielten in beiden Sätzen mit 20:11 und 20:14 und damit mit 2:0
relativ sicher die Oberhand. Damit liegt Amendingen mit 0:20 Zählern
abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz und hat bei nur noch vier
ausstehenden Partien und sechs Punkten Rückstand auf einen
Nichtabstiegsplatz nur noch dünne theoretische Chancen, nicht abzusteigen.
Besser machte es die dritte Herrenmannschaft in der A-Klasse. Nach 6:2
Punkten am Schlussspieltag belegte der SVA 3 mit 22:6 Punkten den zweiten
Platz. Die Meisterschaft verspielten die Amendinger Senioren durch eine
völlig unnötige 16:26 Niederlage gegen Burlafingen III (!). Besser lief’s
dann gegen Lindenberg-Immenstadt (23:17), Burlafingen II (23:20) sowie
Burlafingen I (21:17).
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Amendinger Damen siegen im Abstiegsduell
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Knapper 2:1-Sieg gegen Vaihingen/Enz -
Neuenbürg/Memmingen (rad). Die Amendinger Damen
dürfen sich berechtige Hoffnungen auf den Klassenerhalt in Liga Eins machen.
Im Duell mit dem direkten Konkurrenten TV Vaihingen/Enz siegten die
Unterallgäuerinnen mit 2:1 und bleiben weiter auf dem ersten
Nichtabstiegsplatz. Zuvor setzte es gegen den TSV Dennach allerdings eine
klare 0:2-Niederlage.
Der Spieltag in
Neuenbürg begann für Amendingen allerdings alles andere als verheißungsvoll.
Zunächst musste Trainer Horst Schoisengeyer auf Annika Ferk verzichten und
dann blieben seine Mädels gegen den favorisierten TSV Dennach beim 0:2
(11:20/12:20) auch noch chancenlos. Dabei rechnete sich Schoisengeyer nach
dem Aufwärtstrend zuletzt durchaus Chancen aus.
Der SVA machte das einzig richtige: Abhaken. Mit neuem Elan gingen die
Amendingerinnen die Aufgabe gegen den um zwei Zähler schlechter dastehenden
TV Vaihingen/Enz an und behielten im ersten Durchgang knapp mit 20:17 die
Oberhand. Danach wollte es jedoch überhaupt nicht mehr klappen. Vaihingen
beherrschte den zweiten Durchgang und siegte auch verdient mit 20:14. Im
entscheidenden Satz war Amendingen aber wieder ’voll da’ und drehte die
Partie neuerlich. 20:14 hieß das Resultat im entscheidenden Satz und damit
ging der Sieg knapp mit 2:1 an den SVA.
„Der Sieg war vielleicht schon ein großer Schritt in Richtung
Klassenerhalt“, freute sich Trainer Schoisengeyer über den Erfolg in dem
sogenannten „Vier-Punkte-Spiel“ gegen Vaihingen. Wohlwissend aber, dass der
Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz gerademal zwei magere Zähler beträgt.
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Etwas Luft im Abstiegskampf für SVA-Damen
-Sieg in Mannheim für
Bundesliga-Damen – Herren erneut mit Nullrunde –
Mannheim/Memmingen (rad). In der 1. Bundesliga konnte sich der SV Amendingen
durch einen 2:0 Erfolg im Kellerduell beim TV Mannheim-Käfertal etwas Luft
im Abstiegskampf verschaffen und schob sich auf den ersten
Nichtabstiegsplatz. Dagegen blieben die Herren in der Bayernliga wieder ohne
Punktgewinn und bilden das Schlusslicht der Rangliste.
Zufrieden zeigte
sich Trainer Horst Schoisengeyer mit der Vorstellung seiner Damen in
Mannheim. „Zum richtigen Zeitpunkt die Kurve gekriegt“; hatte er nach dem
klaren 2:0 (20:14/20:17) Sieg seiner Mädels gegen die Käfertaler Damen nicht
viel auszusetzen. Über weite Strecken der Partie hatte der SVA die
Gastgeberinnen im Griff und hatte schließlich das bessere Ende auch verdient
für sich vereinnahmt.
Dagegen blieben die Amendingerinnen gegen den Tabellenzweiten TSV
Niedernhall ohne reelle Siegeschance. Deutlich mit 10:20 und 7:20 gingen
beide Durchgänge an Niedernhall, die ihrerseits ihre Ambitionen auf einen
der vorderen Plätze unterstrichen.
Für den SVA galt es jedoch, im direkten Duell mit Käfertal im vielzitierten
„Vier-Punkte-Spiel“ die Zähler einzuheimsen, was dann auch recht souverän
gelang.
Dagegen scheinen sich die Herren in der Bayernliga mit dem Abstieg schon
abgefunden zu haben. Zwar zeigte der SVA – obwohl erneut personell arg
geschwächt – gegen die bislang ebenfalls noch punktlose SG Augsburg gute
Ansätze, letztendlich ging die Partie knapp mit 1:2 (16:20/21:19/15:20) an
die Augsburger. Im Lokalderby gegen den SV Erolzheim hatte der SVA an diesem
Tage überhaupt nichts zu bestellen und unterlag dem neuen Tabellenführer
klar mit 0:2 (10:20/4:20).
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Wieder nichts zu feiern
- Desolate Vorstellung der Ersten – Zweite holt
nur einen Sieg –
Memmingen (rad). Die
Faustball-Herren des SV Amendingen haben sich in der Bayernliga auf dem
letzten Platz festgesetzt. Vor eigenem Publikum setzte es gegen den TV
Nürnberg-Eibach zwei deutliche 0:2-Niederlagen. Auch die zweite Mannschaft
hatte mit einem Sieg aus vier Partien kaum Grund zu feiern.
Richtig ’angefressen’ war Trainer Uwe Theim nach dem Auftritt der „Ersten“
gegen den TV Eibach. „Keine Einstellung, einfach desolat, so spielt ein
Absteiger“, fand Theim keine anderen Worte nach der Demontage vor eigenem
Publikum. 10:20 und 12:20 hießen die Satzergebnisse im ersten Spiel, das mit
0:2 an Eibach ging. Noch deutlicher war die Sache im Rückspiel: mit 8:20 und
6:20 hatte der SVA nie eine Chance und schien sich seinem Schicksal
widerspruchslos zu ergeben. Mit 0:12 Punkten ’festigte’ Amendingen seinen
letzten Tabellenplatz.
Nur noch theoretische Chancen auf den Klassenerhalt besitzt die zweite
Mannschaft in der Landesliga. Das Team um Angreifer Wolfgang Schuster
zeigte zwar eine engagierte Leistung, doch zu mehr als einem knappen Erfolg
mit 2:1 (20:19/7:15/15:13) über den TSV Heining reichte es nicht. Im
Rückspiel gegen Heining (12:15/10:15) sowie in beiden Partien gegen Jahn
Freising (10:15/12:15 sowie 9:15/9:15) war die ohnehin personell geschwächte
Mannschaft ohne Chance. Mit 6:26 Punkten belegt der SVA II zwar momentan den
sechsten Platz, hat die Saison im Gegensatz zur Konkurrenz jedoch bereits
beendet. Der Klassenerhalt dürfte daher nur noch theoretischer Natur sein.
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Erneut lange Gesichter für Amendinger Faustballer
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Damen und Herren weiter in Abstiegsgefahr –
Memmingen (rad). Erneut gab
es für die Amendinger Faustballer am Wochenende nicht viel zu jubeln.
Während die Damen in der ersten Bundesliga beim Gastspiel in Bretten erneut
leer ausgingen, konnte die zweite Herrenmannschaft wenigstens einen Sieg
einfahren. Was angesichts der bisherigen Punkteausbeute im Abstiegskampf
allerdings wohl zu wenig war.
Damen-Trainer Horst Schoisengeyer erwartete von seinen Damen eine deutliche
Leistungssteigerung und zumindest einen Erfolg in Bretten. Gegen den
Tabellenführer TV Bretten zeigte der SVA, der krankheitsbedingt auf Julia
Kastl und Cathrin Pöhlmann verzichten musste eine durchaus ansehnliche
Leistung. Vor allem im offensiven Bereich waren die Amendinger auf Augenhöhe
mit dem Tabellenführer, der dann aber seine größere Routine zum 2:0
(20:14/20:14) Sieg nutzte. „Es waren die leichten Fehler, die uns auf die
Verliererstraße brachten“, haderte Schoisengeyer mit den unnötigen
Leichtsinnsfehler seiner Mädels. Auch gegen den TV Böblingen konnte dieses
Manko nicht abgestellt werden. Zwar waren die Amendingerinnen auch hier
gleichwertig, doch letztendlich setzten sich die Württembergerinnen mit 2:0
(20:12/20:16) durch und stürzten den SVA in ärgste Abstiegsnöte. Mit 2:10
Punkten liegt Amendingen nun auf dem vorletzten Tabellenplatz und steht
somit in den nächsten Wochen unter Druck.
Die zweite Herrenmannschaft holte in der Landesliga beim Nachbarn TV
Neugablonz erneut nur 2:6 Punkte und wird sich wohl mit dem Abstieg mehr als
nur anfreunden müssen. Zunächst setzte es im Ostallgäu gegen den TSV
Illertissen mit 0:2 (10:15/6:15) eine deutliche Niederlage, ebenso mit dem
gleichen Satzergebnis (3:15/7:15) im Rückspiel. Besser lief’s gegen den TV
Neugablonz, der in der ersten Partie mit 2:1 (13:15/15:8/15:10) geschlagen
wurde. Im Rückspiel verpasste der SVA den durchaus möglichen zweiten Erfolg,
als es eine knappe 0:2 (15:17/13:15) Niederlage setzte. Mit 4:20 Punkten
liegt der SVA II auf dem vorletzten Tabellenplatz, angesichts des
schwierigen Restprogrammes scheint der Klassenerhalt jedoch utopisch zu
sein.
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Schwarzes
Wochenende für Amendinger Faustballer
- Damen und erste Herren mit
Nullrunden -
Amendingen (rad). Ein schwarzes Wochenende mussten
die Amendinger Faustballer durchleben. Sowohl die Bundesliga-Damen wie auch
die Bayernliga-Herren des SVA gingen gänzlich leer aus. Zumindest einen
Erfolg verbuchte die zweite Herrenmannschaft.
Dabei fuhren die Damen optimistisch und
beinahe komplettem Kader zum zweiten Spieltag nach Ludwigshafen. Aber die
Mädels von Trainer Horst Schoisengeyer wurden schon in der ersten Partie
gegen den NLV Stuttgart-Vaihingen ’kalt erwischt’. Friedrich & Co. fanden
überhaupt nie ins Spiel und waren bei der klaren Zweisatzniederlage in
beiden Durchgängen mit 12:20 und 11:20 chancenlos.
Auch gegen den nicht ganz so stark eingeschätzten TB Ludwigshafen-Oppau lief
nicht viel zusammen. Noch deutlicher wie zuvor, nämlich mit 13:20 und 5:20
mußte der SVA klein bei geben und die Überlegenheit der Gegnerinnen an
diesem Tage anerkennen. „Es hat einfach überhaupt nichts geklappt“, suchte
Schoisengeyer auch gar keine großen Erklärungen. Der Blick geht nach vorn,
bereits am kommenden Sonntag steht das Gastspiel beim Tabellenführer TV
Bretten auf dem Programm.
Auch die Herren hat in der Bayernliga keinen Grund zu feiern.
Ersatzgeschwächt angetreten, nutzten die Gegner dies gnadenlos aus und
ließen dem SVA keine Chance. Sowohl Tabellenführer TV Weilbach (20:6/20:10)
wie auch der TV Segnitz (20:9/20:8) hielt den SV Amendingen sicher auf
Distanz. Mit nunmehr 0:8 Zählern ziert Amendingen das Tabellenende. Am
kommenden Wochenende ist der SVA spielfrei.
Nur unwesentlich besser lief’s für die ’Zweite’ in der Landesliga. In
Emmerting glückte gegen die DJK Emmerting mit 2:0 (15:13/15:5) zwar ein
Sieg, zuvor unterlag der Aufsteiger demselben Gegner im Hinspiel allerdings
ebenfalls mit 0:2 (13:15/11:15). Auch gegen den Tabellenführer Allianz
München wollte das Glück nicht auf die Seite des SVA springen. In beiden
Partien hatten Theim & Co. die Münchner am Rande einer Niederlage, aber
beide Male ging die Partie mit 1:2 (15:5/12:15/6:15 sowie
15:13/14:16/11:15). Dennoch gibt die gezeigte Leistung Anlaß zur Hoffnung,
den angestrebten Klassenerhalt doch noch zu erreichen. Am kommenden Sonntag
geht es dabei in Neugablonz gegen die direkten Konkurrenten TV Neugablonz
sowie TSV Illertissen.
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Amendinger Saisondebüt nur bedingt geglückt
- Sieg und Niederlage für SVA-Damen – Herren gehen
leer aus -
Memmingen (rad). Für
die Bundesliga-Damen des SV Amendingen ist der Start in die Hallenrunde nur
teilweise geglückt. Vor eigenem Publikum reichte es nur zu einer
ausgeglichenen Bilanz von einem Sieg und einer Niederlage.
Trainer Horst Schoisengeyer wollte Druck von seinem Team nehmen und gab sich
vorab mit einem Sieg zufrieden. In beiden Partien ließ der den gesamten
Kader zum Einsatz kommen, was sicherlich der spielerischen Linie nicht
förderlich war.
In der ersten Begegnung gegen den TSV Dennach sahen die Zuschauer zwei
nahezu gleichwertige Teams. Mit 22:24 ging Durchgang eins etwas unglücklich
an die Gäste, die den Schwung dann aber in den zweiten Satz mitnahmen. Mit
16:20 ging auch dieser an den TSV Dennach, der damit die Begegnung mit 2:0
für sich entschied.
Damit stand der SVA gegen den Aufsteiger TV Vaihingen/Enz schon etwas unter
Zugzwang. Die Nervosität konnte zwar noch nicht ganz abgebaut werden, doch
im kämpferischen und spielerischen Bereich war eine Steigerung unverkennbar.
20:17 und 22:20 hießen die Satzergebnisse aus Sicht des SV Amendingen, der
damit mit 2:0 die Oberhand behielt.
Weniger erfolgreich konnte die erste Herrenmannschaft ihr Saisondebüt in der
Bayernliga gestalten. In der heimischen JBS-Halle zeigte das Team zwar gute
Ansätze, letztendlich standen aber ernüchternde 0:4 Punkte zu Buche.
Gegen den TuS Frammersbach hatte der SVA den Start total verschlafen und lag
schnell mit 8:19 (!) hinten. Die Mannschaft rappelte sich auf, kam sogar zum
zwischenzeitlichen 19:19-Ausgleich, um den ersten Durchgang dann aber doch
noch mit 19:21 abzugeben. Der Stachel saß, der zweite Satz ging dann gleich
mit 10:20 an die Unterfranken, die damit die Partie mit 2:0 für sich
entschied. Gegen den Zweitliga-Absteiger FC Maxhütte-Haidhof konnte sich das
Team um Spielertrainer Uwe Theim steigern, doch auch hier stand der SVA
letztlich mit leeren Händen da. „Es war die fehlende Routine“, die Theim
monierte und die gegen Maxhütte wohl auch spielentscheidend war. Nach den
beiden ersten Sätzen (13:20 und 20:9) stand 1:1 und im entscheidenden
Durchgang schien Amendingen mit dem 17:15 Zwischenstand einem Sieg entgegen
zu steuern. Doch die Oberpfälzer drehten das Ruder noch herum und holten
sich den Sieg durch ein 20:18 im entscheidenden Satz. Die Amendinger
Gesichter waren entsprechend lang, zumal in der kommenden Woche die beiden
Angreifer Claus Dirr und Hendrik Brock nicht zur Verfügung stehen werden.
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Amendinger Faustball-Damen das zweite Jahr in der 1. Bundesliga
-„Im oberen Bereich mitspielen....“ -
Memmingen (rad): Die Faustball-Damen des SV
Amendingen bleiben weiter das bayrische Aushängeschild. Als einziger
Vertreter des Freistaates geht der SVA in sein zweite Saison der 1.
Bundesliga Süd. Mit zwei Neuzugängen soll die Vormachtstellung in Bayern
unterstrichen und ein vorderer Tabellenplatz erreicht werden.
Horst Schoisengeyer, der im Laufe der vergangenen
Sommerrunde den Trainerjob von Uwe Theim übernommen hatte, gibt sich
optimistisch: „Wir haben das Zeug dazu, im oberen Drittel mitzuspielen.“ Was
heißen soll, Platz vier wird angestrebt.. Wohlwissend aber, dass in der
Sommerrunde ebenfalls mit Ambitionen nach oben gestartet wurde. Am Ende
hatte dann Schoisengeyer das Traineramt inne, konnte den sportlichen Abstieg
aus Liga Zwei (Sommerrunde/Feldfaustball) nicht verhindern. „Amendingen ist
eine Hallenmannschaft, das haben die Mädels in der Vergangenheit immer
wieder bewiesen“, will der Coach von einer ähnlichen Talfahrt aber nichts
wissen.
Im Gegenteil, mit den beiden Neuzugängen Anja Erhart (SV Erolzheim) und
Anika Willburger (reaktiviert) hat er zwei zusätzliche Alternativen.
Insbesondere als Unterstützung für Junioren-Nationalspielerin Katharina
Friedrich, die im Angriff zumeist als Alleinunterhalterin tätig war. „Da
könnte Anika Willburger mehr als nur ergänzend eingreifen“, hofft er, dass
die reaktiviere Amendingerin das Angriffspiel nicht so leicht ausrechenbar
macht. Auch Anja Erhart, die vom Nachbarn SV Erolzheim kam, scheint stark
genug, in Deutschlands höchster Klasse das Zuspiel variantenreicher zu
gestalten.
Personelle Sorgen sollte es in der kommenden Runde nicht geben, zumindest
nicht quantitativ, denn den beiden Neuzugängen stehen keine Abgänge
gegenüber. Allerdings war die Vorbereitung – wiedermal – alles andere als
optimal. „In unserer Gegend sind Bundesligisten leider dünn gesät, demnach
eben auch entsprechend besetzte Vorbereitungsturniere“, hadert Schoisengeyer
etwas mit den eher bescheidenen Möglichkeiten, den Ernstfall zu üben. So
wurde neben dem eigenen (Intern. Allgäu-Cup) nur ein einziges Turnier im
württembergischen Schwieberdingen gespielt und zu allem Überfluß musste der
SVA dort auch noch – aus persönlichen Gründen – ersatzgeschwächt antreten.
Nichtsdestotrotz scheinen die Voraussetzungen auf eine erfolgreiche Saison
ungleich besser wie zuletzt vor der Sommerrunde. „Das Team zieht voll mit,
die Stimmung ist Klasse und es ist genügend Potential vorhanden“, freut sich
Schoisengeyer auf die am Sonntag (10 Uhr) beginnende Runde. Mit den alten
Bekannten TSV Dennach und TV Vaihingen/Enz kommen auch zwei schlagbare
Gegner in die Memminger BBZ-Halle. Mit einem Sieg aus beiden Partien wäre
der Coach schon zufrieden, denn „erst müssen wir mal sehen, wo wir nach der
eher bescheidenen Vorbereitung stehen.“ Ein erfolgreicher Auftakt –
vielleicht sogar mit zwei Siegen – wäre natürlich mehr als nur
richtungsweisend.
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Interview mit Horst
Schoisengeyer vom SV Amendingen
Die Damen des SV Amendingen stehen vor ihrer
zweiten Saison in der 1. Bundesliga Süd. Trainer Horst Schoisengeyer, der
Mitte der abgelaufenen Sommerrunde das Team übernahm, steht dabei vor einer
interessanten Aufgabe. Immerhin sind die SVA-Damen im Sommer aus der 2. Liga
abgestiegen. Unser Mitarbeiter Wolfgang Radeck wollte daher wissen, wie die
Truppe um die Junioren-Nationalspielerin Katharina Friedrich unmittelbar vor
dem Startschuss denn „drauf ist“:
Schoisengeyer: Ja, ich denke, sie sind sehr gut
drauf. Die Stimmung im Training ist gut, wir haben ein Vorbereitungsturnier
in Schwieberdingen gespielt und dort – zwar nicht komplett – durchaus gute
Ansätze gezeigt und einiges lernen können.
Nun ist ein einziges Turnier nicht unbedingt eine optimale
Vorbereitung auf eine Bundesliga-Spielrunde. Gut besetzte Turniere sind in
unserer Gegend aber mehr als dünn gesäht. Ein entscheidender Nachteil?
Das ist in der Tat schwierig. Im Norden Deutschlands gibt’s beinahe
in jedem Dorf eine gute Faustball-Mannschaften, entsprechend das
Turnierangebot. Bei uns bietete sich eigentlich nur der Stuttgarter Raum an.
Es ist ein klarer Nachteil.
Immerhin hat sich ja personell etwas getan. Vom SV Erolzheim kam Anja
Erhart und auch Anika Willburger wurde reaktiviert. Wie haben sich beide ins
Team integriert und wie können sie der Mannschaft helfen?
Im Angriff war bislang Kathi Friedrich quasi allein verantworlich.
Ich hoffe, dass Anika Willburger die Kathi unterstützen und auch
Verantwortung abnehmen kann. Für das Zuspiel, wo in der Vergangenheit viel
Rotation herrschte, könnte Anja Erhart etwas mehr Stabilität bringen.
Integriert haben sich beide schon ganz gut im Team.
Das hört sich eigentlich gar nicht schlecht an. Als Saisonziel wird
eine Platzierung um den vierten Rang angegeben. Im vergangenen Sommer konnte
der Klassenerhalt in der 2. Liga nur am grünen Tisch erreicht werden. Ist
das nicht eher ein schwieriger sportlicher Spagat?
Ich glaube nicht. Feld- und Hallenrunde kann man nicht unbedingt
vergleichen. Ich kenne die Amendinger Mädels schon längere Zeit, auch als
gegnerischer Trainer. Amendingen ist eine Hallenmannschaft, da ist einiges
zu bewegen.
Dennoch waren die Amendingerinnen letzten Sommer angetreten, oben
mitzuspielen. Zum Schluss stand der sportliche Abstieg fest. Was muss
passieren, um einen ähnlichen ’Supergau’ zu vermeiden?
Ich bin der Meinung, dass das nicht passieren kann. Die Stimmung ist
gut und die spielerischen Defizite sind schon im Laufe der Sommerrunde
reduziert worden. Für mich gilt, die Mannschaft spielerisch richtig
einzustellen. Das ist sicherlich ein schwieriges Stück Arbeit, aber ich
hoffe und denke, dass es gelingt.
Am Sonntag wird man sehen, wie das Team sich entwickelt hat. Zum
Saisonauftakt geht es in der Memminger BBZ-Halle gegen die alten Bekannten
TSV Dennach und TV Vaihingen/Enz. Was erwartet der Trainer?
Es wäre übertrieben, zwei Siege zu erwarten. Wir müssen sehen, wo wir
stehen, wir haben ja wie gesagt, nur ein Vorbereitungsturnier spielen
können. Ein Sieg wär in Ordnung und der ist auch drin.
Wolfgang Radeck
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Vier Pleiten zum Auftakt
-Zweite SVA-Herren mit Nullrunde in der
Landesliga-
Burghausen (rad). Mit vier Niederlagen im Gepäck
kehrte die zweite Herrenmannschaft vom vorgezogenen Saisonauftakt der
südbayrischen Landesliga heim. Damit steht der Aufsteiger schon zu
Saisonbeginn am Tabellenende und damit schon mit dem Rücken zur Wand.
Insgeheim hat sich der Landesliga-Aufsteiger schon
ein besseres Ergebnis erhofft, doch die Konkurrenz war an diesem Tage vom
jungen Team nicht zu bezwingen. Schon in der ersten Partie gegen den
Top-Favoriten Wacker Burghausen hatte der SVA keine Chance und unterlag
deutlich mit 0:2 (2:15/7:15). Besser lief’s danach gegen den MTV Rosenheim
II. Amendingen holte sich den ersten Durchgang mit 15:12 und hatte reelle
Siegeschancen. Doch die Oberbayern drehten die Partie, holten sich die
beiden anderen Sätze mit 15:12 und 15:11 und damit den knappen 2:1 Erfolg.
Im Rückspiel gegen Burghausen zeigte der SVA, dass er – auch wenn nur
phasenweise – mithalten kann. Mit 13:15 und 11:15 gingen beide Durchgänge
und damit das Spiel mit 0:2 dennoch an die Gastgeber. Auch das letzte Spiel
des Tages war für den SV Amendingen nicht von Erfolg gekrönt. Mit 9:15 und
13:15 blieb Amendingen gegen Rosenheim II nur die Erkenntnis, dass teilweise
mitgehalten wurde, die Punkte blieben jedoch durchwegs beim Gegner.
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Katharina Friedrich wieder bei Bayrischer Auswahl
Amendingen (rad). Amendingens U21-Nationalspielerin
Katharina Friedrich ist erneut in die bayrische Juniorinnen-Auswahl berufen
worden. Am Wochenende spielt Friedrich in Völklingen mit der Auswahl um den
„Großen Deutschland-Pokal“.
Dabei handelt es
sich um die ’Deutsche Meisterschaft’ der Landesverbände, ähnlich dem
Länderpokal im Fußball. Für Friedrich eine weitere Möglichkeit, sich erneut
für die U21-Nationalmannschaft ins Gespräch zu bringen. Das Turnier findet
am 1. und 2. Oktober im saarländischen Völklingen statt.
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Aufstieg
für Amendingens „Zweite“
- Überzeugende Leistung beim
Aufstiegsrundenturnier -
Unterpfaffenhofen (rad). Zum Abschluss der
Sommerrunde gab’s für die Amendinger Faustball-Herren nochmals Grund zum
Feiern. Beim Aufstiegsturnier in Unterpfaffenhofen zeigte die „Zweite“ eine
überzeugende Leistung und erreichte den Aufstieg in die Landesliga.
Damit ist der SVA im kommenden Sommer gleich mit
zwei Teams in der südbayrischen Landesliga vertreten. In Unterpfaffenhofen
zeigte der SV Amendingen von Beginn an eine vor allem kämpferisch gute
Einstellung. Die Folge: Sowohl gegen den TSV Aichach (34:18) wie auch gegen
Siemens München (34:29) wurden verdiente Siege herausgespielt und damit der
Aufstieg bereits vor der letzten Partie sicher gestellt.
Das abschließende Spiel gegen den Mitaufsteiger TSV Unterpfaffenhofen hatte
nur noch statistischen Wert, die 24:29-Niederlage kümmerte nur wenig.
Damit kommt es in der nächsten Sommerrunde zum vereinsinternen Duell
zwischen der ersten und zweiten Amendinger Herrenmannschaft und damit zum
Aufeinandertreffer der „Jungen“ und der Routiniers.
Die Aufstellung des SVA II beim Aufstiegsrundenturnier:
Hendrik Brock, Oliver Theim, Christoph Wäckerle, Andreas Höfelmayr, Wolfgang
und Thomas Schleich sowie Dominik Galla.
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SV Amendingen
bleibt in der 2. Bundesliga
- Klassenerhalt
am grünen Tisch erreicht -
Amendingen (rad). Nicht gespielt und doch gewonnen
- die Amendinger Faustball-Frauen haben dank des Rückzuges vom TV
Nürnberg-Eibach II den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga (Feld) doch noch
geschafft.
Trainer Horst Schoisengeyer nahm die Nachricht erfreut auf und sprach von
einem "verspäteten Lohn für die sportlich gesehen verspätete Aufholjagd".
Damit sind die Amendingerinnen auch im nächsten Sommer wieder in
Deutschlands zweithöchster Spielklasse vertreten.
Parallel dazu bereitet sich das Team bereits seit letzter Woche auf die
Anfang November beginnende Hallenrunde vor.
Dort spielt der SVA in der ersten Bundesliga und will mit einer intensiven
Vorbereitung den Grundstein zum angestrebten Klassenerhalt legen.
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