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| | AKTUELLE ERGEBNISSE
2. Bundesliga Süd Damen
Landesliga Männer
Kreisliga A Männer
C-Jugend Weiblich
D-Jugend gemischt
NEWS
2.
Bundesliga Süd Frauen
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Landesliga Süd Männer
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Männer 60 / Kreisliga A Donau/Iller
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C-Jugend weiblich
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D-Jugend gemischt
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SVA-Nachwuchs zahlt Lehrgeld
- Dennoch respektable Leistungen bei der Endrunde
zur Deutschen Meisterschaft -
Kellinghusen/Memmingen (rad). Bei der Deutschen Meisterschaft der
weiblichen B-Jugend hat der Amendinger Faustball-Nachwuchs Lehrgeld bezahlen
müssen. Allerdings zogen sich die jungen Damen, die eigentlich noch beim
jüngeren Jahrgang startberechtigt gewesen wären, achtbar aus der Affäre.
„Die Mädels waren
einfach nervös, auch weil die Gegner im Schnitt zwei Köpfe größer waren“,
war Trainer Daniel Friedrich durchaus zufrieden mit der Leistung seiner
Schützlinge. Auch wenn unter dem Strich „nur“ der 25. von 26 Plätzen
herausgesprungen ist. „Wir haben eigentlich immer relativ lange mitgehalten,
aber letztendlich waren die älteren Spielerinnen einfach cleverer“, so
Friedrich weiter. So setzte es schon in der Vorrunde sieben Niederlagen,
allerdings nur zweimal so richtig heftig. Gegen den späteren Vizemeister
MTSV Selsingen war beim 8:34 überhaupt nichts zu holen und gegen den TV
Voerde (10:26) agierten die Amendingerinnen zu respektvoll. In den anderen
Partien gegen den TuS Halden-Herbeck (15:17), TSV Schülp (15:19) und SG
Görlitz (12:17 – nach 7:3-Führung) hatte der SVA durchaus reelle
Siegeschancen. Übrigens auch gegen den TSV Calw, als bis zum 13:13 gut
mitgehalten wurde, ehe es mit 15:24 noch eine deutliche Niederlage setzte.
Pech hatte der
SVA dann in der Platzierungsrunde: Gegen den PSV Berlin (13:14) und TV
Weisel (14:15) fehlte nur ein kleines Quäntchen Glück zum Erfolg. Zumindest
verhinderte Amendingen den letzten Platz, auf den TuS Halden-Herbeck
verwiesen wurde.
Amendingen spielte mit: Maria Ruprecht,
Joanna Worger, Verena Kersting, Vanessa Rohrbeck, Alexandra Mancino und
Nicole Biallas.
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stehend von links: Trainer
Daniel Friedrich, Maria Ruprecht, Joanna Worger, Verena
Kersting;
vorne kniend von links: Vanessa Rohrbeck, Alexandra Mancino,
Nicole Biallas; |
Die Amendinger Herren spielten am Sonntag ein
Turnier in Peißenberg und belegten dort den dritten Platz. In der Vorrunde
siegte der SVA über die Kreisklassisten SG Feldafing (33:11) und MR
Dietlikon aus der Schweiz (23:16), unterlagen aber dem Landesligisten Jahn
Freising unglücklich mit 22:23. Pech hatte Amendingen auch im Halbfinale
beim 17:18 gegen den VfL Kaufering. Im abschließenden „kleinen Finale“ gegen
den TSV Unterpfaffenhofen fehlte dann letztendlich die nötige Konzentration,
so setzte es auch hier eine knappe 16:18 Niederlage.
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Zweiter
Platz für SVA-Faustballer in Thüringen
Zella-Mehlis
(rad). Bei einem Einladungsturnier in Zella-Mehlis konnten die Herren des
SV Amendingen mit einem dritten Platz durchaus überzeugen.
In
der Vorrunde ließ der SVA dem VfL Kirchheim (29:22) und Fortuna Seebergen
(31:18) keine Chance. Auch der Verbandsligist und Gastgeber TSV
Zella-Mehlis war kein sonderlicher Prüfstein, mit 29:17 wurde auch diese
Hürde genommen. Im Halbfinale war dann allerdings Endstation, die
A-Jugend-Auswahl von Thüringen hatte beim 20:19 knapp die Nase vorn. Mit
einem 23:20 im „kleinen Finale“ gegen den SV Schleusingen
(Verbandsliga Thüringen) wurde die Reise nach Thüringen schließlich
abgerundet.
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SVA-Frauen
erreichen Saisonziel nicht
- Zwei Niederlagen und ein Sieg zum Saisonabschluss bringen im Schlußklassement
Rang vier -
Kornwestheim
(uth). Zum Saisonabschluss in der 2.Bundesliga Süd mussten die Damen des
SV Amendingen zwei Niederlagen einstecken gegen Gastgeber Kornwestheim mit
1:2 und gegen den Tabellenzweiten Gärtringen mit 0:2 Sätzen. Im Rückspiel
gegen Kornwestheim gelang ein 2:0 Erfolg. Damit wurde zwar das Saisonziel
20 Punkte verpasst, Trainer Horst Schoisengeyer zeigte sich dennoch
insgesamt zufrieden mit der Saison.
Dem
Team um Spielführerin Eva-Maria Leonhard standen diesmal drei harte
Begegnungen bevor, nachdem man noch das ausgefallene Spiel vom vierten
Spieltag gegen Kornwestheim nachholen musste. So trat das Team mit
insgesamt acht Spielern, also fast dem kompletten Kader an. Doch gegen den
Gastgeber wollte es zunächst nicht so recht klappen. Durchgang eins ging
mit
20:17
an Kornwestheim. Im zweiten Durchgang fingen sich dann die Amendinger und
glichen durch ein
20:16
aus. Auch im dritten Satz bestimmte man das Match bis zum 12:8, bevor man
aus unerklärlichen Gründen den Faden verlor und reihenweise leichte
Eigenfehler produzierte. Kornwestheim bedankte sich und holte sich den
Satz mit
20:18
und damit das Match mit 2:1. Im Spiel gegen den favorisierten TSV Gärtringen
spielte das Team von Horst Schoisengeyer zwar ganz ordentlich, konnte den
Tabellenzweiten aber nie gefährden. Das 0:2 (14:20, 8:20) spricht eine
deutliche Sprache. Das Rückspiel gegen Kornwestheim war dann eine klare
Angelegenheit für Amendingen, der wohl die Strapazen von drei Begegnungen
bei größter Hitze besser verkraftete. Mit
20:10
und
20:16
holte man sich den Sieg und verschaffte sich somit insgesamt einen versöhnlichen
Saisonabschluss. Im Schlußclassement belegt Amendingen mit
16:16
Punkten den vierten Platz.
Nach der Partie sprach Trainer Schoisengeyer von einer durchwachsenen
Saison in einer sehr ausgeglichenen Liga. Aber insgesamt zeigte er sich
zufrieden, hat sein Team doch die Umstellung aufs neue System vor allem in
der Rückrunde recht ordentlich umgesetzt.
Amendingen
spielte mit:
Friedrich, Seitz, Kastl, Leonhard, Erhart und Castro, Pöhlmann, Finkele.
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SVA-Frauen
diesmal ohne Punkt
- Zwei Niederlagen in
Vaihingen beenden wohl die Meisterschaftsträume -
Vaihingen/Enz (rad).
Mit zwei Niederlagen kehrten die Zweitliga-Faustballerinnen des SV
Amendingen aus Vaihingen zurück. War die Niederlage gegen den
Meisterschaftsanwärter Gersdorf noch verzeihbar, so kann das 1:2 gegen
Schlusslicht Vaihingen schlicht als böse Überraschung bezeichnet werden.
„Wir
haben nie zu unserem Spiel gefunden“, wusste Trainer Schoißengeyer
nicht so recht, was der Grund für den Leistungseinbruch war. Zuletzt
konnten seine Mädels insbesondere im kämpferischen Bereich und vor allem
bei den heißen Temperaturen überzeugen. Aber diesmal war von diesen
Tugenden allenfalls Spuren zu sehen.
Entsprechend deutlich fiel die Niederlage gegen den neuen Spitzenreiter
Gersdorf auch aus. 14:20 und 16:20 hießen die Satzergebnisse aus
Amendinger Sicht.
Nur unwesentlich besser lief’s gegen den Tabellenletzten TV
Vaihingen/Enz. Eigentlich waren hier zwei Punkte fest eingeplant, aber
wieder einmal saß die alte Sportlerweisheit, „dass jedes Spiel erste
gespielt werden muss“. Das 18:20 in Durchgang eins schien zunächst wie
ein heilsamer Schock, denn danach drehte der SVA auf und holte sich mit
20:13 den zweiten Satz. Was sich aber als Strohfeuer erwies, denn im
entscheidenden dritten Satz leuchtete das Schlusslicht heller und den SVA
mit 20:18 heim.
Mit nun 14:12 Punkten hat Amendingen theoretisch zwar noch Chancen auf den
zweiten Platz, „doch da gehören wir momentan noch nicht hin“, winkt
Trainer Horst Schoisengeyer schon mal ab.
Amendingen spielte mit:
Friedrich, Seitz, Kastl, Leonhard, Erhart und Castro.
Für
die weibliche C-Jugend des SV Amendingen war die Bayrische Meisterschaft
Endstation in dieser Saison. In Donauwörth siegte der SVA in der Vorrunde
mit 33:23 gegen den ATS Kulmbach, musste sich danach aber dem späteren
Bayrischen Meister TV Segnitz mit 16:21 geschlagen geben.
Im
Halbfinale setzte es dann gegen den Lokalrivalen SV Tannheim mit 16:19 die
entscheidenden Niederlage, denn zur Süddeutschen Meisterschaft am 15./16.
Juli im sächsischen Görlitz sind nur die beiden Erstplatzierten
qualifiziert. Das bedeutungslos gewordene Spiel um den 3. Platz konnte
Amendingen dann noch mit 19:15 gegen die TSG Mantel-Weiherhammer gewinnen.
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Amendingens Frauen weiter im
Aufwind
-Zwei Siege hieven den SVA in vordere Tabellenregion -
Memmingen
(rad). Brütende Hitze scheint das ideale Wetter für die Amendinger
Zweitliga-Frauen zu sein. Nach dem Doppelerfolg letzte Woche in Veitsbronn
trotzte der SVA auch vor heimischen Publikum der sengenden Sonne und
gewann die Partien gegen den TV Segnitz und TV Böblingen.
„Wir
wollen die Euphorie nutzen“, erwartete Trainer Schoisengeyer von seiner
Mannschaft ähnliches Engagement wie zuletzt bei den Siegen in Veitsbronn.
Entsprechend begannen seine Mädels auch und setzten in der ersten Partie
gegen den TV Segnitz die Gäste mächtig unter Druck. Schnell führten die
Amendingerinnen, teilweise mit vier Bällen Vorsprung. Allerdings kam
Segnitz immer besser ins Spiel und konnte den ersten Durchgang nach
dauerndem „Hin und Her“ mit 24:22 für sich entscheiden. Der Schock saß,
im zweiten Satz ging zunächst nicht viel. 6:13 lag der SVA hinten, ehe
die Schoisengeyer-Schützlinge ihr Kämpferherz wieder entdeckten. Punkt
um Punkt holte Amendingen auf, um am Ende mit 25:23 den Satzausgleich
herzustellen. Es blieb spannend, beide Teams schenkten sich nichts.
Segnitz hatte im entscheidenden dritten Satz den besseren Start und führte
schon 13:9. Aber Amendingen zeigte sich konditionsstärker und drehte den
Spieß wieder um. Mit 20:17 ging der Satz an den SVA, der damit nach 105
heißen Minuten die Partie mit 2:1 für sich entschied. Gegen den zweiten
Gegner des Tages, den TV Böblingen hatten die Hausherrinnen noch etwas
gutzumachen, ging doch das Hinspiel mit 1:2 verloren. Trotz der
hochsommerlichen Temperaturen zeigte sich der SVA erfreulich frisch und
siegte relativ sicher. Einzig im ersten Durchgang musste beim knappen
20:18 etwas gezittert werden, doch diesmal ließen sich Friedrich &
Co. die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Auch im zweiten Satz dominierte
der SVA und kam mit 20:15 zum zweiten Satzgewinn und damit zum 2:0 Erfolg
über die Angstgegnerinnen aus Böblingen. „Wir haben beide Gegner bei
tropischen Verhältnissen niedergerungen“, zeigte sich Trainer
Schoisengeyer mit der Einstellung seiner Mannschaft hochzufrieden.
Mit nun 14:8 Zählern hat der SV Amendingen nun sogar wieder einen der
ersten beiden Plätze im Visier.
Amendingen
spielte mit:
Friedrich, Seitz, Pöhlmann, Castro, Erhart und Leonhardt.
Wenig
berauschendes gibt es von der ersten Herrenmannschaft zu berichten. Nur
mit vier (!) Spielern angetreten, setzte es in Gerzen dann auch die (dann
erwarteten) Niederlagen. Gegen Schwarzach (31:32) hielt der SVA trotz
numerischer Unterlegenheit mit, dann aber war bei den heißen Temperaturen
nichts mehr zu holen. Beim 16:38 gegen Viechtach, 24:35 gegen Heining und
18:26 gegen Gerzen war das ’aufrechte Häuflein’ der Amendinger
einfach chancenlos. Damit dürfte der Weg in die Bezirksliga wohl nicht
mehr zu umgehen sein.
Wenigstens drei Punkte holte die „Zweite“ in der A-Klasse. Dem Sieg
gegen Erolzheim III (38:27) standen ein Remis gegen Lindenberg (31:31)
sowie eine 23:27 Niederlage im Derby gegen die DJK Memmingen gegenüber.
Die
weibliche C-Jugend des SV Amendingen holte sich bei der südbayrischen
Meisterschaft am Samstag den Vizetitel. In Burlafingen konnte der SV
Amendingen schon in der Vorrunde überzeugen und gewann die beiden Partien
gegen den TSV Schwabniederhofen (30:12) und TSV Gerzen (34:11) souverän.
Bedeutend anstrengender war die Aufgabe dann im Halbfinale gegen den TV
Neugablonz. Hier setzten sich die Schützlinge von Trainer Daniel
Friedrich erst nach Verlängerung mit 29:24 durch. Keine Chance hatte der
SVA dann im Endspiel gegen den Nachbarn SV Tannheim, der bei sengender
Hitze kühlen Kopf bewahrte und knapp mit 16:13 die Oberhand behielt.
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Amendinger
Zweitliga-Damen mit optimaler Ausbeute
-Zwei Siege
in Veitsbronn-
Memmingen
(rad). Mit zwei Siegen beim Gastspiel in Veitsbronn haben sich die
Faustball-Frauen des SV Amendingen in der zweiten Faustball-Bundesliga
eindrucksvoll zurückgemeldet. Mit 10:8 Punkten hat der SVA nun wieder
direkten Kontakt zur Spitzengruppe.
„Wie
haben endlich Faustball gespielt“, zeigte sich Trainer Horst
Schoisengeyer hochzufrieden mit der Vorstellung seiner Schützlinge im fränkischen
Veitsbronn. Von Anfang an zeigten sich alle Spielerinnen hochkonzentriert
und gingen engagiert zu Werke. Schon in der ersten Partie gegen den ASV
Veitsbronn wurde der SVA belohnt, der 2:0 (20:17/20:13) Erfolg war
eigentlich nie ernsthaft in Gefahr.
Enger wurde die Aufgabe gegen Tabellenführer TSG Mantel-Weiherhammer.
Aber wie schon beim Erfolg in der Hinrunde hatten die erarbeiteten sich
die Amendingerinnen auch diesmal wieder das nötige Quäntchen Glück. So
musste im zweiten Satz beim Stand von 18:19 gar ein Matchball abgewehrt
werden, ehe dieser Satz mit 25:24 an Amendingen ging. Der entscheidende
dritte Durchgang war mit 20:11 dann eine klare Angelegenheit für die
Memminger Vorstädterinnen, die die Partie mit 2:1 für sich entscheiden
konnten.
Amendingen spielte mit: Friedrich, Seitz, Pöhlmann, Castro, Erhart und
Leonhard;
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Spielabbruch bei den SVA-Frauen
Memmingen (rad). Unter keinem guten Stern stand der
zweite Heimauftritt des SV Amendingen in der zweiten Faustball-Bundesliga
der Damen. Zunächst handelte sich der SVA eine vermeidbare Niederlage
gegen Gärtringen ein und dann musste der Spieltag abgebrochen werden.
Zu starke Windböen sowie heftige Regenfälle ließ
den Verantwortlichen keine andere Möglichkeit. Als das Wasser dann auf
dem Platz stand, blieb nur noch der Abbruch.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Amendiner Frauen
aber auch nicht ihren besten Tag erwischt. „Die Eigenfehlerquote war
einfach zu hoch, da kannst Du auf dem Niveau nichts holen“, zog Trainer
Horst Schoisengeyer ein nüchternes Fazit nach der total überflüssigen
0:2 (19:21/16:20) Niederlage gegen den TSV Gärtringen. Die Mannschaft hat
ansonsten engagiert gespielt, „da könne dem Team kein Vorwurf gemacht
werden“, so der Trainer weiter.
In der zweiten Partie des Tages war zwischen
Kornwestheim und Gärtringen ein Satz gespielt (20:18), als die
Entscheidung des Abbruchs fiel. Der Nachholtermin steht noch nicht fest.
Der SV Amendingen spielte mit:
Castro, Leonhard, Friedrich, Seitz und Erhart.
Die Amendinger D-Jugend gewann sich in
Neugablonz zwei von von fünf Partien. Siege gab es gegen den FC
Burlafingen (24:18) sowie gegen den TV Neugablonz II (29:20). Dagegen zog
Amendingen gegen Aichach (24:26), Neugablonz I (30:31) und Augsburg
(22:23) dreimal äußerst knapp den Kürzeren.
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Nur
Teilerfolg für SVA-Frauen vor eigenem Publikum
- Nur gegen Vaihingen gelingt Sieg –
Amendingen (rad). Amendingens Trainer Horst Schoisengeyer konnte mit der Leistung seiner Schützlinge am dritten
Spieltag der zweiten Bundesliga nur bedingt zufrieden sein. Anstatt der
angestrebten vier Punkte reichte es nur gegen das Schlusslicht TV
Vaihingen/Enz zum Sieg, gegen Gersdorf setzte es eine vermeidbare
Niederlage.
„Wir haben ganz gut begonnen, sind dann aber in
alte Zeiten rückgefallen“, hatte der Coach für den Leistungseinbruch
seines Teams auf die Schnelle keine Erklärung. Gegen das Schlusslicht aus
Vaihingen gab es von anfang an keinen Zweifel, wer „Herr auf dem
Platz“ ist. Der SVA zeigte eine ansprechende Mannschaftsleistung und ließ
nie einen Zweifel am Erfolg aufkommen. Mit 20:14 und 20:16 gingen beide
Durchgänge und damit die Partie mit 2:0 sicher an die Gastgeberinnen.
Auch gegen den SSV Gersdorf aus Sachsen schien es so
weiter zu gehen. „Wir sind zunächst in allen Mannschaftsteilen sicher
gestanden“, war er mit dem ersten Satz (20:16) auch noch zufrieden. Aber
aus unerfindlichen Gründen verloren die Amendingerinnen den Faden und
bauten die Gäste mit leichten Fehlern auf. Die Folge: Gersdorf wurde im
gleichen Maße besser wie Amendingen nachließ. Mit 13:20 ging Satz zwei
an Gersdorf, welches sich sogar noch weiter steigern konnten. Dagegen
konnte Amendingen nichts mehr zulegen und musste auch noch den
entscheidenden dritten Durchgang mit 14:20 abgeben.
„Wir haben unser Ziel, vier Punkte nicht erreicht
und hinken damit unsrem Soll hinterher“, war Schoisengeyer enttäuscht
über die magere Ausbeute, blickte aber optimistisch nach vorn. „Wir
werden unter der Woche darüber reden und am nächsten Woche die Chance
nutzen, wieder vor eigenem Publikum die Scharte auszuwetzen.“.
Amendingen spielte mit: Friedrich, Seitz, Pöhlmann,
Leonhard, Kastl, Ehrhart.
Besser
machte es die zweite Herrenmannschaft beim A-Klassen-Spieltag in
Erolzheim. Gegen den SV Erolzheim III (36:35) und SF Illerrieden (38:28)
gelangen zwei Siege, nur gegen den SV Tannheim setzte es mit 30:35 eine
Niederlage.
Erfolgreich
war auch die weibliche C-Jugend: Mit drei Siegen gegen den TV Neugablonz
(29:16), SV Tannheim (32:25) sowie TSV Aichach/SG Augsburg (22:21)
qualifizierte sich das Team von Trainer Friedrich für die südbayrischen
Meisterschaften.
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SVA-Frauen mit
Nullrunde in Böblingen
Memmingen (rad). Die
Zweitliga-Frauen des SV Amendingen sind beim Gastspiel in Böblingen recht
unsanft auf dem Boden der Tatsachen gelandet. Anstatt sich durch ein
Erfolgerlebnis im oberen Bereich der Tabelle festzusetzen, handelte sich
der SVA zwei unnötige Niederlagen ein.
„Es
fehlte das Feuer“, befand Trainer Horst Schoisengeyer nach den beiden
eher mäßigen Auftritten Nichts war zu sehen vom Elan der Vorwoche, als
mit zwei Siegen der Saisoneinstand optimal gelang. Zwar musste
Schoisengeyer schulisch und berufsbedingt gleich auf vier Spielerinnen
verzichten, doch das wollte er als pauschale Ausrede nicht gelten
lassen.
Gegen Böblingen hatten die Amendingerinnen zunächst den besseren Start
und konnten Durchgang eins mit 20:16 auch für sich entscheiden. Doch der
Schwung wurde nicht in den zweiten Satz hinübergerettet, vielmehr
schlichen sich zusehends Leichtsinnsfehler ein. Mit 12:20 und 18:20 gingen
die beiden Durchgänge an den TV Böblingen und der SVA musste (wiedermal)
gegen die Württembergerinnen klein beigeben. „Uns fehlte dann einfach
die ordnende Hand einer Anja Erhart“, fand der SVA-Coach eine Erklärung
für das nun relativ ungeordnete Abwehr- und Aufbauspiel. Auch in der
Partie gegen den TV Segnitz gaben seine Schützlinge eine ähnliche
Vorstellung ab. Mit 22:20 wurde der erste Satz gewonnen, danach lief nicht
mehr viel zusammen. 12:20 und 10:20 gingen die entscheidenden Durchgänge
an Segnitz, somit auch die Partie mit 1:2.
Der SVA spielte mit: Friedrich, Seitz, Castro, Kastl und Leonhard.
Die erste Herrenmannschaft musste in Freising erneut Lehrgeld bezahlen.
Bei widrigen äußeren Verhältnissen, der Platz war nach heftigen Regenfällen
extrem glitschig, holte der SVA nur einen von vier möglichen Siegen.
Allerdings mussten die Schützlinge von Spielertrainer Uwe Theim auch
kurzfristig auf den verletzten Daniel Friedrich verzichten. Gegen
Unterpfaffenhofen (22:27) und Freising (19:29) war nicht viel drin, gegen
Burghausen (31:35) kam die Aufholjagd einfach zu spät. Der einzige Erfolg
gelang gegen den TSV Dorfen, der fiel mit 36:29 aber recht souverän
aus.
Der SVA spielte mit: Theim, Sheestra, T. Schleich, Brock und Galla.
Der Kreisliga-Spieltag der
zweiten Herrenmannschaft auf eigenem Gelände fiel den schlechten Witterungsverhältnissen zum
Opfer.
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Glänzender
Saisonstart für Zweitliga-Frauen
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Zwei Sieg in der Oberpfalz – Männer nur bedingt erfolgreich –
Mantel-Weiherhammer/Amendingen
(rad). Mit zwei Siegen zum Auftakt der Zweitliga-Sommerrunde sind die
Faustball-Frauen des SV Amendingen optimal aus den Startlöchern gekommen.
Dagegen war die Ausbeute der Herren in der Landesliga mit einemErfolg aus
vier Spielen eher bescheiden.
Allerdings
war insbesondere die Partie gegen den ASV Veitsbronn ein richtiger Krimi.
Einhundert (100) Minuten dauerte das Ringen zweier beinahe gleichwertiger
Teams, ehe mit dem SVA die vielleicht einen Tick stärkere aber auch glücklichere
Mannschaft die Punkte holte. 16:20, 20:12 und dann eben 25:24 lauteten die
Satzergebnisse aus Amendinger Sicht, damit war die so wichtige
Auftaktpartie gewonnen. „Wir haben gezeigt, dass wir körperlich und
auch mental stark sind“, freute sich Trainer Schoisengeyer über die
Vorstellung seiner Mädels. Und darüber, dass sie das neue V-System schon
so gut umgesetzt haben.
Auch die zweiten Begegnung gegen die TSG Mantel-Weiherhammer war alles
andere als ein Zuckerschlecken. 23:21 sowie 20:18 sagen aus, dass es
zweimal relativ eng war. „Aber hier gaben wir selbst die Partien immer
wieder aus der Hand, deutliche Führungen haben wir leichtfertig
hergeschenkt“, fand der Amendinger Coach dann doch noch ein Haar in der
sonntäglichen Erfolgssuppe. Letztendlich rissen sich die SVA-Damen aber
doch zusammen und holten mit 2:0 den zweiten Sieg des Tages und machten
damit den Saisonauftakt perfekt.
„Ich muss allen sechs eingesetzten Spielerinnen ein Kompliment
machen“, wollte Schoisengeyer niemanden aus dem homogenen Team
hervorheben.
Amendingen spielte mit: Friedrich, Seitz (beide Angriff), Erhart,
Leonhard, Castro und Kastl (Zuspiel/Abwehr).
Beim
Allgäuer Rivalen TV Neugablonz musste die erste Herrenmannschaft antreten
und wollte dort den Grundstein für eine solide Landesliga-Runde legen.
Allerdings verschlief das Team die ersten beiden Partien und hatte gegen
die DJK Schwarzach (29:36) und TSV Heining (24:31) das Nachsehen. Danach
rissen sich die Mannen um Spielertrainer Uwe Theim zusammen, hatten gegen
den TSV Gerzen bei der bitteren, weil erst in den letzten Sekunden
entschiedenen, 26:27 Niederlage nicht das nötige Glück. Dennoch konnte
sich der SVA weiter steigern und gegen den TV Viechtach mit 29:18
zumindest einen Sieg mit nach Hause nehmen. Der SVA spielte mit: U. Theim,
Brock, Friedrich, T. Schleich und Galla.
Die
weibliche C-Jugend gastierte ebenfalls in Neneugablonz und war mit nur
zwei Punkten ähnlich dürftig erfolgreich. Nur gegen die Gastgeberinnen
vom TV Neugablonz gelang mit 21:19 ein Sieg, ansonsten setzte es gegen den
SV Tannheim (14:25) und TSV Aichach (16:23) zwei Niederlagen.
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Gute
Premiere für Amendingens Herren
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Zweiter Platz bei Turnier in Oberböhringen –
Amendingen
(rad). Die erste Mannschaft des SV Amendingen konnte bei der Genealprobe für
die am kommenden Sonntag beginnende Landesliga-Runde überzeugen. In Oberböhringen
holte das Team einen durchaus passablen zweiten Turnierplatz.
Spielertrainer
Uwe Theim konnte schon in der Vorrunde mit seinen Jungs zufrieden sein.
Drei Siege gegen Viktoria Augsburg (18:17), TSV Westerstetten (19:15)
sowie FC Saulgau (23:11) bedeuten den sicheren Sprung ins Viertelfinale.
Dort wartete der stark eingeschätzte TS Friedrichshafen, der in der Verlängerung
mit 19:17 aus dem Turnier geworfen wurde. Auch im Halbfinale zeigte sich
der SVA von seiner kämpferischen Seite und schlug den VfL Kirchheim mit
19:18.
Erst
im Finale endete der Amendinger Siegeszug. Der klassenhöhere TSV Grafenau
(Verbandsliga Schwaben/Württemberg) war der Stärkere und besiegte den SV
Amendingen in zwei Sätzen mit 15:8 und 15:10.
Dennoch
war Theim mit den Darbietungen seiner Mannschaft zufrieden und hofft daher
auf einen guten Saisonstart am kommenden Sonntag in Neugablonz.
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Interview
mit Horst Schoisengeyer vom SV Amendingen
Am kommenden
Wochenende beginnt für die Frauen des SV Amendingen die Sommerrunde der
zweiten Faustball-Bundesliga. Nach dem Klassenerhalt am „grünen
Tisch“ im letzten Jahr und der Abstieg aus der ersten Hallenbundesliga
gilt es, besonders vorbereitet in die neue Runde zu gehen. Wolfgang Radeck
unterhielt sich mit Amendingens Trainer Horst Schoisengeyer:
Schoisengeyer:
Die Mädels machen einen guten Eindruck und sie sind heiß, nach
der Hallenrunde endlich wieder im Feld spielen zu können. Wir traininier
schon seit Mitte März im Freien, auch bei Minustemperaturen. Aber das hat
der Stimmung keinen Abbruch getan. Sie haben fleissig trainiert und ich
denke, dass wir daher auch eine gute Chance haben, weiter oben
mitzumischen.
Der
Kader bleibt weitgehend zusammen, allerdings wird Annika Ferk
berufsbedingt nicht zur Verfügung stehen. Dafür gibt’s ein neues
Gesicht beim SVA.
Schoisengeyer: Richtig. Die Carolin Seitz hat sich uns angeschlossen. Allerdings
hat sie die letzten drei
Jahre nicht gespielt, zuvor war sie beim SV Erolzheim. Sie wird die
Katharina Friedrich im Angriff unterstützen und es scheint ein gutes
Gespann zu werden. Ich denke, wir haben hier eine echte Verstärkung
bekommen.
Und
wie hat sie sich bislang integriert bzw. ist sie vom Team angenommen
worden?
Schoisengeyer: Sehr gut, und auch von der Mannschaft ist sie toll aufgenommen
worden.
Dennoch ist die Vorbereitungszeit im Süden unseres Landes eher
mäßig. Gute Turniere finden eher im Westen und Norden statt. Wie ist
hier der Stand der Dinge?
Schoisengeyer: Ja, das ist ein Problem. Ein Turnier ist uns schon ausgefallen, da
müssen wir uns halt anderweitig weiterhelfen und vermehrt im Training
arbeiten. Aber ein Nachteil ist dies schon, das ist einfach nicht optimal.
Auch nicht optimal ist die Erfolgkurve der SVA-Damen in den letzten
beiden Jahren. In der letzten Feld-Runde sportlich aus der 2. Liga
abgestiegen und in der abgelaufenen Hallenrunde aus der 1. Liga gefallen.
Wie kann ein ähnlicher Sturz wie bei den SVA-Herren – die fielen von
der Bundesliga bis in die Niederungen der Landesliga – verhindert
werden?
Schoisengeyer: Ich hoffe, dass es bei den Damen nicht so weit kommt. Momentan
stellen wir auf ein neues Spielsystem um, das sogenannte V-System. Die
Damen sind gefordert, diese Formation zu verinnerlichen und somit der
Mannschaft einen ’persönlichen Stempel’ zu verpassen. Wir wollen die
Vergangenheit damit auch liegen lassen und nach vorn blicken.
Das V-System, für die Nichtfaustballer, erfordert im Vergleich
zur klassischen Grundaufstellung eine erheblich größere Athletik. Also
viel Arbeit für Trainer und Team?
Schoisengeyer: Ja, das ist richtig. Aber wir haben eine junge, sportliche
Mannschaft. Und die Mädels haben den Willen, dies umzusetzen. Ich
sehe hier kein Problem.
Wie sind dann die Zielsetzungen für die kommende Runde?
Schoisengeyer: Wir wollen 20 Punkte erreichen, welcher Platz das ist, ist egal.
Aber mit 20 Punkten sind wir im vorderen Bereich dabei.
Spricht man in Amendingen vom Aufstieg?
Schoisengeyer: Nein, das wäre zwar ein schöner Nebeneffekt, aber das Ziel ist es
nicht. Wir müssen erst sehen, wie das Team das neue System im
Punktspielbetrieb umsetzen kann.
Auch in den vergangenen Spielzeiten war der Blick eher nach vorn
gerichtet. Im Endeffekt blieben Plätze ganz hinten. Was lief schief?
Schoisengeyer: Schwer zu sagen. Wir waren zumeist nicht unbedingt schlechter,
haben aber viele Partien knapp und im dritten Satz verloren. Da waren
einige Niederlagen ’vom Kopf her’ vermeidbar. Den Hebel muß im
mentalen Bereich ansetzen und konnte auch schon einiges bewirken.
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