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AKTUELLE ERGEBNISSE
2. Bundesliga Süd Damen
Landesliga Männer
Kreisliga A Männer
A/B-Jugend Weiblich
D-Jugend gemischtNEWS
2.
Bundesliga Süd Frauen
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Landesliga Süd Männer
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Männer 60 / Kreisliga A Donau/Iller
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A/B-Jugend weiblich
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D-Jugend gemischt
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Licht und Schatten beim SVA-Nachwuchs
Memmingen (rad). Ein Auf und Nieder gab’s für den Amendinger
Faustball-Nachwuchs am Wochenende zu verzeichnen.
Die
weibliche A-Jugend konnte aus vier Partien nur zwei Punkte holten und
schloß die Spielrunde mit 4:12 Punkten ab. Drei Niederlagen gegen den
TSV Aichach (9:26); TV Neugablonz (23:25) und SG Augsburg (10:20) stand
nur ein Sieg mit 25:19 gegen den FC Burlafingen gegen über.
Besser
machte es die D-Jugend, die sich die Vizemeisterschaft in der
Bezirksliga sicherte. Im entscheidenden Spiel um den zweiten Platz
zeigte das ersatzgeschwächte Team gegen Neugablonz I eine gute Leistung
und siegte mit 34:31. Auch gegen den SV Tannheim (40:18) und den TV
Neugablonz II (28:22) reichte es zum Erfolg, nur gegen die SG Augsburg
setzte es mit 17:43 die (erwartete) Niederlage.
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Amendinger Faustballer unter bewährter Führung
Memmingen (uth). Bei der ordentlichen
Jahreshauptversammlung wurde die Abteilungsführung der Amendinger
Faustballer bestätigt. Allerdings ist Herren-Trainer Uwe Theim von
seinem Posten zurück getreten.
Leider zeigten die Abteilungsmitglieder nicht das erwartete
Interesse, gerade einmal 20 stimmgerechtigte Mitglieder waren anwesend.
Die bestätigten die bisherige Abteilungsführung, die sich auch allesamt
wieder zur Verfügung stellten. Uwe Theim bleibt für weitere zwei Jahre
Abteilungsvorstand, unterstützt von seinem Vizevorstand Wolfgang
Schuster. Ebenso Kassenwart Oliver Theim, der einstimmig entlastet
wurde. Daniel Friedrich bekleidet weiter das Amt des Jugendleiters,
Wolfgang Radeck übernimmt weiter die Pressearbeit. Ferner wurde Sonja
Müller als Protokollführerin bestätigt.
Daneben wurden mit Ilona Worger (30 Jahre); Wolfgang Radeck
(25), Rudi Friede und Roman Wäckerle (je 20) sowie Daniel Friedrich (15)
für langjährige Mitgliedschaften geehrt.
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Amendingens Damen stürmen an
die Tabellenspitze
-Zwei
Siege am Wochenende für Zweitliga-Frauen -
Theilheim (rad). Mit zwei Siegen haben sich die
Zweitliga-Frauen des SV Amendingen wieder an die Tabellenspitze der
zweiten Bundesliga gesetzt. Dabei zeigte der SVA vor allem einen
spielerischen Aufwärtstrend und kam zu zwei verdienten Erfolgen.
Was auch
Trainer Horst Schoisengeyer gefreut haben dürfte, denn endlich einmal
holten seine Mädels wieder das Punktemaximum. „Wir haben uns stetig
gesteigert und zweimal hochverdient gewonnen“, zeigte er sich mit der
gesamten Mannschaft hochzufrieden. Vor allem scheint sein Team die
nötige Form für den Endspurt der 2. Liga gefunden zu haben.
Gegen den ESV Dresden, der selbst noch Chancen auf einen der beiden
ersten Plätze hegte, hatte der SVA zunächst große Schwierigkeiten und
musste Satz eins mit 12:20 abgeben. Doch danach ging ein Ruck durchs
Team, über den Kampf kam auch die Sicherheit und das nötige Spielglück
zurück. Gleich mit 20:6 deklassierte der SVA die Sachsen im zweiten
Durchgang und zog ihnen damit wohl den Zahn. Auch im entscheidenden
dritten Satz ließen sich die Amendingerinnen die Butter nicht mehr vom
Brot nehmen, behielten mit 20:17 relativ sicher die Oberhand und siegten
mit 2:1.
In der zweiten Partie des Tages gegen den Gastgeber TV Segnitz kam der
SVA kaum in Gefahr. Das 20:14 im ersten Durchgang spiegelte die
Verhältnisse wider, allerdings ließen es die SVA-Mädels danach zu locker
angehen. Dennoch ging auch der zweite Satz, wenn auch nur knapp mit
22:20 an Amendingen, das damit die Partie mit 2:0 gewann.
Mit 18:6 Punkten liegt Amendingen nun allein an der Tabellenspitze und
hat sich im Kampf um einen der beiden Aufstiegsrundenplätze selbst eine
glänzende Ausgangsposition verschafft.
Der SVA spielte mit:
Friedrich, Seitz, Leonhard, Castro, Erhart, Ferk.
Die zweite Herrenmannschaft hat die
Spielrunde der Kreisliga mit zwei Siegen und zwei Niederlagen auf dem
vierten Platz abgeschlossen.
Siege gab es gegen den FC Burlafingen I
(21:20) und FSG Lindenberg-Immenstadt (29:17). Dagegen setzte es gegen
den FC Burlafingen II (20:24) und SV Erolzheim III (22:31) zwei
Niederlagen.
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Erneut nur ausgeglichene
Bilanz für SVA-Damen
-
Zweitliga-Frauen aber weiter mit Aufstiegschancen
–
Vaihingen/Enz (rad). Die Zweitliga-Frauen des
SV Amendingen konnten bei ihrem Gastspiel in Vaihingen/Enz nur einen
Teilerfolg erreichen, liegen aber weiter aussichtsreich im
Meisterschaftsrennen. Auch die Herren holten nur zwei von acht möglichen
Punkten und beendeten bereits ihre Landesliga-Runde.
In
Vaihingen/Enz erwischte der SVA gegen den Verfolger ATS Kulmbach einen
optimalen Start und gewann den ersten Durchgang mit 20:17. Danach riss
allerdings der Faden und die Oberfranken drehten die Partie.
„Unerklärlich“, fand Trainer Schoisengeyer keine Worte für den
Leistungseinbruch seiner Schützlinge, die die Partie letztendlich mit
1.2 (20:17/11:20/12:20) recht deutlich an den neuen Tabellenführer
abgeben mussten.
In diesem Stil gings auch gegen den schwächer eingeschätzten TV
Vaihingen/Enz weiter. Ohne Pep, dafür mit vielen Fehlern ging Durchgang
eins mit 9:20 an die Württembergerinnen. Erst jetzt ging ein Ruck durchs
Team, die Mannschaft rappelte sich hoch und erkämpfte sich den Erfolg.
Das 20:16 und 21:19 in den beiden folgenden Sätzen bedeuteten den
knappen 2:1 Sieg. „Wir haben Moral bewiesen, doch wenn wir weiter oben
mitspielen wollen, müssen wir uns deutlich steigern“, war Schoisengeyer
froh, wenigstens das Minimalziel erreicht zu haben.
Zusammen mit dem Zweiten Stuttgart-Stammheim und Tabellenführer Kulmbach
liegt der SVA punktgleich auf dem dritten Tabellenplatz.
Der SVA spielte mit:
K. Friedrich, Herl, Castro, Ferk, Seitz,
Finkele, Erhart.
Die
Herren haben mit dem Gastspiel in München ihre Runde bereits beendet.
Ohne Angreifer Daniel Friedrich war allerdings nicht viel mehr als ein
Sieg in vier Partien drin. Gegen den Aufsteiger TG Landshut reichte es
zu einem knappen 2:1 (15:5/13:15/15:12) in der ersten Begegnung, im
Rückspiel drehten die Niederbayern mit 0:2 (4:15/10:15) den Spieß um.
Gegen Allianz München setzte es zwei Niederlagen; zunächst mit 1:2
(15:13/7:15/12:15) und danach mit 0:2 (8:15/13:15).
Mit 14:14 Punkten liegt der SVA zwar noch auf dem 1. (!) Platz, hat im
Gegensatz zu den anderen Teams die Runde bereits beendet.
Der SVA spielte mit:
U. Theim, Friede, Müller, Brock, Galla, T. Schleich, Höfelmayr.
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Zurück auf dem Boden der Tatsachen
- Zweitliga-Frauen sowie
Herren mit Niederlagen am Wochenende-
Dresden/Memmingen (rad). Mit einer nicht
unbedingt erwarteten Niederlage kehren die Zweitliga-Frauen des SV
Amendingen vom Spieltag aus Dresden zurück. Wenigstens konnte nach dem
1:2 gegen den ESV Dresden mit 2:1 die Punkte gegen den TV Segnitz
gesichert werden. Gleich dreimal mussten sich die Herren in der
Landesliga geschlagen geben, bleiben aber an der Tabellenspitze.
„Es war einfach
der Wurm drin“, fand Damen-Trainer Horst Schoisengeyer keine rechte
Erklärung für den Leistungsabfall seines Teams. Zunächst sah es für den
SVA gar nicht so schlecht aus, der erste Durchgang gegen den ESV Dresden
konnten die Amendingerinnen mit 20:16 für sich entscheiden. Doch danach
kamen die Sachsen immer besser ins Spiel, Amendingen fand kein Mittel
gegen die beiden variantenreichen Schlagfrauen der Gastgeber. 12:20 und
13:20 waren die Resultate aus SVA-Sicht, die damit eine bittere, aber
verdiente 1:2-Niederlage hinnehmen mussten. „Auch weil wir wieder in
alte Zeiten zurück gefallen sind und den Gegner mit unseren Eigenfehlern
ins Spiel gebrachte haben“, so der Trainer weiter.
Besser lief’s dann in der zweiten Partie gegen den Aufsteiger TV Segnitz.
Zwar ging hier der erste Satz mit 19:21 an die Unterfranken, doch danach
hatte der SVA die Partie eigentlich im Griff und verdiente sich den
Erfolg. 21:19 in Durchgang zwei sowie 20:15 im entscheidenden dritten
Satz bedeuteten den 2:1-Sieg.
Damit ist der SV Amendingen seine alleinige Tabellenführung erst einmal
los, zusammen mit dem TV Stuttgart-Stammheim führen beide Teams die
Rangliste mit 12:4 Zählern an.
Der SVA
spielte mit: K. Friedrich, Leonhard, Castro, Ferk, Seitz, Finkele,
Erhart.
Wenig
Grund zu jubeln hatten auch die Herren beim Gastspiel in Burghausen.
Zwar gelang gegen Wacker Burghausen mit 2:0 (15:13/15:13) ein Sieg, doch
im Rückspiel setzte es mit 0:2 (3:15/4:15) ebenso eine klare Niederlage
wie in den beiden Partien gegen Jahn Freising. Hier setzten sich die
Oberbayern zweimal in zwei Sätzen mit 17:15/15:9 sowie 15:10/15:8 durch.
Allerdings haderte Amendingen etwas mit dem Verletzungspech. Ohnehin nur
mit fünf Spielern angereist, konnten die angeschlagenen Müller und Galla
zum Schluss keine Akzente mehr setzen.
Mit 12:8
Punkten liegt Amendingen zwar noch an der Tabellenspitze, hat aber zwei
bzw. vier Spiele mehr absolviert als die nächsten Verfolger.
Der SVA
spielte mit: D. Friedrich, T. Schleich, Müller, Friede, Galla.
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Amendinger Herren
erklimmen Tabellenspitze
Memmingen (rad).
Die Faustball-Herren des SV Amendingen haben ihren Heimvorteil genutzt
und sich durch zwei Siege an die Tabellenspitze der Landesliga gesetzt.
In beiden Partien
gegen die SG Siemens München hatte der SVA keine nennenswerten Probleme.
Der biedere Aufsteiger konnte den kompakten Amendingern nie ernsthaft
Paroli bieten und wurde zweimal klar geschlagen.
Schon in der ersten Partie waren beide Durchgänge eine klare
Angelegenheiten, zweimal behielt der SVA mit 15:8 und damit mit 2:0
Sätzen die Oberhand.
Im gleich danach stattgefundenem Rückspiel schien sich München gefangen
zu haben. Mit 15:11 taten sich die Hausherren schwerer, als ihnen lieb
war. Im zweiten Satz zogen die Schützlinge von Trainer Uwe Theim noch
mal an und fegten die Gäste mit 15:3 regelrecht aus der Halle. „München
bot an diesem Tag kaum Gegenwehr, aber immerhin haben wir es verstanden,
die Überlegenheit auch im klaren Ergebnis auszudrücken“, zeigte sich
Theim zufrieden. Mit 10:2 Punkten führt Amendingen nun die Rangliste der
Landesliga an.
Der SVA spielte mit:
Friedrich, U. Theim, Friede, Müller, Schleich, Höfelmayr.
Auch der jüngste Faustball-Nachwuchs war am Wochenende erfolgreich. In
eigener Halle kam die D-Jugend zu zwei Siegen gegen den TV Neugablonz II
(34:21) und SV Tannheim (44:11) sowie einem Remis gegen Neugablonz I
(32:32). Nur gegen den Tabellenführer SG Augsburg setzte es eine
deutliche 18:39-Niederlage.
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SVA-Damen schießen sich an
die Spitze
-
Zwei Siege bringen die Tabellenführung in der
zweiten Bundesliga –
Memmingen (rad). Die Zweitliga-Frauen des SV
Amendingen haben das Spitzenspiel gegen den TV Nürnberg-Eibach sowie
gegen den TV Trichtingen gewonnen und sich damit an die Spitze der
Tabelle gesetzt.
Endlich einmal
legten die Amendingerinnen ihre leidige Nervosität vor eigenem Publikum
ab und zeigten gegen den bisherigen Tabellenführer TV Nürnberg-Eibach
eine kompakte Leistung. Hochmotiviert und mit viel Konzentration wurden
die Franken niedergekämpft und auch –gespielt. Nach dem 20:16 im ersten
Durchgang blieben die Schützlinge von Trainer Horst Schoisengeyer auch
danach die bestimmende Mannschaft. Zwar hielt Nürnberg immer wieder
dagegen, doch letztendlich war der größere Siegeswillen entscheidend.
Mit 20:16 ging auch der zweite Durchgang und damit die Partie mit 2:0 an
den SVA. „Es war ein hervorragendes Spiel, wir haben teilweise tolle
Akzente gesetzt“, zeigte sich Trainer Schoisengeyer auch hochzufrieden
und sprach von einem verdienten Erfolg in einer hochklassigen Partie. In
beiden Durchgängen fiel die Entscheidung jeweils zur Satzmitte, als der
SVA vorentscheidend davon ziehen konnte.
In der vermeintlichen Pflichtaufgabe gegen den TV Trichtingen tat sich
Amendingen dann schwerer als erwartet. „Die standen hinten gut und wir
haben uns unnötige Leichtsinnsfehler erlaubt“, war der SVA-Coach froh,
die Partie dennoch relativ sicher mit 2:0 (20:13/20:16) für sich
entschieden zu haben.
Mit 10:2 Punkten führt der SVA nun die Tabelle allein an, nachdem
Konkurrent Stuttgart-Stammheim sich eine überraschende Niederlage gegen
Vaihingen erlaubte.
Der SVA
spielte mit: D. Herl, K. Friedrich, Leonhard, Castro, Ferk, Seitz.
Die
weibliche A-Jugend verpatzte ihren ersten Auftritt in der Bezirksliga
mit drei Niederlagen. Dabei hatte der SVA-Nachwuchs gegen den TSV
Aichach beim 12:32 keine Chance, gegen den TV Neugablonz (17:22) und SG
Augsburg (17:18) fehlte das nötige Quäntchen Glück. Gegen den FC
Burlafingen kam Amendingen zu einem kampflosen 30:10 Sieg.
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Teilerfolg für Amendingens
Zweitliga-Frauen
- Sieg
und Niederlage in Gärtringen – zweite Herrenmannschaft nur mäßig –
Gärtringen/Amendingen (rad). Beim Gipfeltreffen
der zweiten Bundesliga hat sich der SV Amendingen einen Teilerfolg
gesichert. Nach der Auftaktniederlage gegen Stammheim siegte der SVA
gegen Gärtringen und bleibt in der Spitzengruppe der Tabelle. Dagegen
verpatzte die zweite Herrenmannschaft den Saisonauftakt der Kreisliga
und holte aus vier Partien nur einen Sieg.
Erneut mit nur
sechs Spielerinnen – diesmal fehlte Eva-Maria Leonhard, dafür rückte
Caro Seitz ins Team – traten die Amendinger Frauen in Gärtringen an.
Gegen ebenfalls ambitionierten TV Stuttgart-Stammheim sahen die
Zuschauer eine beidseitig zerfahrene, aber äußerst spannende Begegnung.
In beiden Sätzen fehlte auch etwas das Glück, mit 22:24 und 18:20 gingen
beide Durchgänge und damit die Partie denkbar knapp an Stammheim. „Viel
zu viele Eigenfehler“, kritisierte Trainer Horst Schoisengeyer, was
seine Schützlinge dann gegen den bisherigen Tabellenführer abstellen
konnten. Mehr Konzentration und eine höhere Durchschlagskraft reichten,
um Gärtringen mit 2:0 (20:15/20:16) auf Distanz zu halten. Diesmal war
Schoisengeyer zufrieden und attestierte seinen Mädels „eine gute
Leistung und einen verdienten Erfolg.“ Mit 6:2 Punkten liegt Amendingen
punktgleich mit Tabellenführer Nürnberg-Eibach auf dem dritten Platz.
Der SVA spielte mit:
D. Herl, K. Friedrich, Finkele, Castro, Ferk, Seitz.
Die zweite SVA-Herrenmannschaft kam in Kreisliga zum Auftakt in eigener
Halle nur zu einem Sieg mit 34:14 gegen den FC Burlafingen I. Dem
gegenüber standen drei Niederlagen gegen den SV Erolzheim II (19:22), FC
Burlafingen II (18:26) und FSG Lindenberg-Immenstadt (15:28).
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Amendingens Damen mit optimalem Saisonstart
- Zwei Siege in Kulmbach –
Kulmbach/Amendingen (rad). Mit zwei Siegen sind
die Zweitliga-Frauen des SV Amendingen optimal in die Hallenrunde
gestartet.
Mit etwas
gemischten Gefühlen traten die SVA-Frauen die Reise ins oberfränkische
Kulmbach an. Zum einen mußte Trainer Horst Schoisengeyer gleich auf drei
Spielerinnen verzichten und zum anderen wartete mit dem Auftaktgegner
ATS Kulmbach ein hochmotiviertes Team. Die spielstarken Gastgeberinnen
profitierten vom zunächst pomadigen Amendinger Spiel und entschieden den
ersten Durchgang mit 20:15 für sich. Erst jetzt wachten die SVA-Mädels
auf und rückten die Verhältnisse wieder zurecht. Die nötige Einstellung
gepaart mit sehenswerten Spielzügen brachten die Wende: Mit jeweils
20:17 entschied der SVA die beiden folgenden Sätze und damit die Partie
mit 2:1 für sich.
Ähnlich ging es gegen den letztjährigen ’Beinahe-Absteiger’ TV
Vaihingen/Enz weiter. 20:11 hieß es im ersten Durchgang, was den SVA
wohl zu einer schöpferischen Pause veranlasste. Vaihingen kämpfte und
glich mit 20:16 die Partie aus. Nach deutlichen Worten des Trainers
nahmen seine Schützlinge wieder Fahrt auf und ließen den
Württembergerinnen mit 20:10 im entscheidenden dritten Satz kaum einen
Chance.
Der SVA spielte mit:
D. Herl, K. Friedrich, Finkele, Castro, Ferk, Leonhard.
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Interview mit Horst Schoisengeyer vom SV
Amendingen
Mit einem Auswärtsspieltag in Kulmbach
beginnt für die Frauen des SV Amendingen die Hallenrunde der zweiten
Faustball-Bundesliga. Nach dem Abstieg aus der Eliteklasse im letzten
Jahr strebt Trainer Horst Schoisengeyer mit seinem Team den sofortigen
Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga an. Wir haben uns mit dem Trainer
der SVA-Mädels unterhalten.
Am kommenden Sonntag geht’s los, auf
Vorbereitungsturniere verzichtete der SV Amendingen aus Zeitgründen. Wo
steh denn das Team leistungsmäßig?
Schoisengeyer: Das
ist natürlich die große Frage, nachdem wir nur bei unserem eigenen
Hallen-Turnier Anfang Oktober gespielt haben. Dennoch kann ich auf eine
motivierte Mannschaft zurückgreifen, die Trainingsbeteiligung und das
Engagement ist sehr hoch. Allerdings fehlen immer wieder Spielerinnen
aus den unterschiedlichsten Gründen, mit meiner Wunschformation konnte
ich noch kein Trainingsspiel bestreiten.
Das hört sich eigentlich gar nicht rosig
aus. Dennoch, als Bundesliga-Absteiger gehört der SVA zu den gejagten
Teams. Kann die Mannschaft einem solchen Druck stand halten?
Ich denke ja. In der abgelaufenen Feldrunde
hat die Mannschaft einiges dazu gelernt. Auch wenn die Vorbereitung
alles andere als optimal ist, glaube ich dass das Team gefestigt genug
ist. Zudem hat der dritte Platz beim eigenen Turnier einen enormen
Auftrieb gegeben. Und wie schon gesagt, die Vorfreude auf die Runde ist
bei den Mädels groß, ich hab hier vollstes Vertrauen.
Wie sieht’s im Vergleich zur Sommerrunde im
personellen Bereich aus ? Bleibt das Team weitgehend zusammen?
Schoisengeyer: Im
Großen und Ganzen schon. Anika Willburger bekommt Nachwuchs und Cathrin
Pöhlmann steht aus persönlichen Gründen nicht zur Verfügung. Dafür sind
mit Annika Ferk und Daniela Herl zwei routinierte und technisch gute
Spielerinnen wieder mit dabei, so dass wir durchaus Alternativen haben.
Wo landet der SVA dann am Ende der Saison,
auch wenn die Vorbereitung eher als widrig zu bezeichnen ist?
Schoisengeyer: Ganz
klar, wir wollen direkt wieder zurück in die 1. Liga. Sicherlich ein
großes Vorhaben, aber dafür wird das Team alles tun. Die Mannschaft
braucht einfach ein großes Ziel.
Am Sonntag wird man sehen, ob die Ziele zu
hoch gesteckt sind. In Kulmbach geht’s gegen den Aufsteiger ATS Kulmbach
und den alten Bekannten TV Vaihingen/Enz. Bei den Zielen sollten
eigentlich beide Partien gewonnen werden.
Schoisengeyer: Natürlich
wird’s schwer, zumal mit Julia Kastl, Carolin Seitz und Anja Erhardt
stehen nicht zur Verfügung. Vaihingen wird wohl wie letztes Jahr bis zum
Ende gegen den Abstieg kämpfen, Kulmbach verfügt über eine junge,
spielstarke Truppe. Das wird ziemlich happig. Dennoch sollten wir in
beiden Partien bestehen können.
Das Interview führte Wolfgang
Radeck.
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Nachwuchs überrascht bei erstem
Turnier
- Neugegründete E-Jugend siegt in Biberach –
Herren spielen durchwachsen -
Biberach (rad). Mit einem nicht erwarteten
Turniersieg hat die neuformierte Amendinger Faustball-E-Jugend
überrascht. Dagegen zeigten die Herren – ebenfalls in Biberach – eine
eher durchwachsene Leistung und belegten nur den elften Platz.
Pech hatten die
Landesliga-Herren dabei in der Vorrunde, als der Einzug in die
Finalrunde nur aufgrund es schlechteren Ballverhältnisses verpasst
wurde. Gegen den Zweitligisten TSV Schwieberdingen (8:18 – nach 8:4
Führung ) sowie den Landesligisten TSB Ravensburg (13:14) setzte es zwei
Niederlagen. Besser lief’s mit den Erfolgen gegen den FC Herdwangen
(Verbandsliga; 15:14), VfL Pfullingen (Württembergliga; 15:12) und den
Schweizer Vertreter BSV Ohringen (13:12). In den Platzierungsspielen war
dann die Luft raus. Zwei Pleiten gegen Illertissen (13:14) und Erolzheim
(14:15) sowie ein Sieg gegen Friedrichshafen (15:13) bedeuteten den
elften Platz unter 18 Teams.
Überraschend erfolgreich verlief der Vergleich des jüngsten
Faustball-Nachwuchses. Gleich mit drei Teams reiste Amendingen zum
Kleinfeldturnier an und holte sich promt den Sieg. Zwar reichte es für
zwei Mannschaften nur zu den beiden letzten Plätzen, die stärkste
Garnitur des SVA holte sich aber ohne Punktverlust den Pokal. „Und das,
obwohl wir die E-Jugend erst seit Juli im Training haben“, freute sich
Trainer Uwe Theim über den Erfolg und den Spaß, den seine
Nachwuchsfaustballer beim Spiel hatten.
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