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der Faustballabteilung des SV Amendingen

 


AKTUELLE ERGEBNISSE
2. Bundesliga Süd Damen
Landesliga Männer
Kreisliga A Männer
A/B-Jugend Weiblich
D-Jugend gemischt

NEWS

WOCHENNR. Artikel
01 Licht und Schatten beim SVA-Nachwuchs
51 Wahlen
51 Amendingens Damen stürmen an die Tabellenspitze
50 Erneut nur ausgeglichene Bilanz für SVA-Damen
49 Zurück auf dem Boden der Tatsachen
48 Männer Tabellenführer der Landesliga
47 Frauen Tabellenführer der 2. Bundesliga
46 Frauen mit Teilerfolg, Männer mit einem Sieg
45 Frauen starten mit Erfolgen
44 Interview mit Trainer Schoisengeyer
43 Turniersieg für E-Jugend
40 34. Allgäuer Faustball-Cup


 

 

 

 

 

 

 


2. Bundesliga Süd Frauen

   

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Landesliga Süd Männer

   

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Männer 60 / Kreisliga A Donau/Iller

   

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 A/B-Jugend weiblich

   

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D-Jugend gemischt

   

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Licht und Schatten beim SVA-Nachwuchs

Memmingen (rad). Ein Auf und Nieder gab’s für den Amendinger Faustball-Nachwuchs am Wochenende zu verzeichnen.

Die weibliche A-Jugend konnte aus vier Partien nur zwei Punkte holten und schloß die Spielrunde mit 4:12 Punkten ab. Drei Niederlagen gegen den TSV Aichach (9:26); TV Neugablonz (23:25) und SG Augsburg (10:20) stand nur ein Sieg mit 25:19 gegen den FC Burlafingen gegen über.

Besser machte es die D-Jugend, die sich die Vizemeisterschaft in der Bezirksliga sicherte. Im entscheidenden Spiel um den zweiten Platz zeigte das ersatzgeschwächte Team gegen Neugablonz I eine gute Leistung und siegte mit 34:31. Auch gegen den SV Tannheim (40:18) und den TV Neugablonz II (28:22) reichte es zum Erfolg, nur gegen die SG Augsburg setzte es mit 17:43 die (erwartete) Niederlage.

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Amendinger Faustballer unter bewährter Führung 

Memmingen (uth). Bei der ordentlichen Jahreshauptversammlung wurde die Abteilungsführung der Amendinger Faustballer bestätigt. Allerdings ist Herren-Trainer Uwe Theim von seinem Posten zurück getreten.

Leider zeigten die Abteilungsmitglieder nicht das erwartete Interesse, gerade einmal 20 stimmgerechtigte Mitglieder waren anwesend. Die bestätigten die bisherige Abteilungsführung, die sich auch allesamt wieder zur Verfügung stellten. Uwe Theim bleibt für weitere zwei Jahre Abteilungsvorstand, unterstützt von seinem Vizevorstand Wolfgang Schuster. Ebenso Kassenwart Oliver Theim, der einstimmig entlastet wurde. Daniel Friedrich bekleidet weiter das Amt des Jugendleiters, Wolfgang Radeck übernimmt weiter die Pressearbeit. Ferner wurde Sonja Müller als Protokollführerin bestätigt.

Daneben wurden mit Ilona Worger (30 Jahre); Wolfgang Radeck (25), Rudi Friede und Roman Wäckerle (je 20) sowie Daniel Friedrich (15) für langjährige Mitgliedschaften geehrt.

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Amendingens Damen stürmen an die Tabellenspitze
-Zwei Siege am Wochenende für Zweitliga-Frauen  -
Theilheim (rad). Mit zwei Siegen haben sich die Zweitliga-Frauen des SV Amendingen wieder an die Tabellenspitze der zweiten Bundesliga gesetzt. Dabei zeigte der SVA vor allem einen spielerischen Aufwärtstrend und kam zu zwei verdienten Erfolgen.
Was auch Trainer Horst Schoisengeyer gefreut haben dürfte, denn endlich einmal holten seine Mädels wieder das Punktemaximum. „Wir haben uns stetig gesteigert und zweimal hochverdient gewonnen“, zeigte er sich mit der gesamten Mannschaft hochzufrieden. Vor allem scheint sein Team die nötige Form für den Endspurt der 2. Liga gefunden zu haben.
Gegen den ESV Dresden, der selbst noch Chancen auf einen der beiden ersten Plätze hegte, hatte der SVA zunächst große Schwierigkeiten und musste Satz eins mit 12:20 abgeben. Doch danach ging ein  Ruck durchs Team, über den Kampf kam auch die Sicherheit und das nötige Spielglück zurück. Gleich mit 20:6 deklassierte der SVA die Sachsen im zweiten Durchgang und zog ihnen damit wohl den Zahn. Auch im entscheidenden dritten Satz ließen sich die Amendingerinnen die Butter nicht mehr vom Brot nehmen, behielten mit 20:17 relativ sicher die Oberhand und siegten mit 2:1.
In der zweiten Partie des Tages gegen den Gastgeber TV Segnitz kam der SVA kaum in Gefahr. Das 20:14 im ersten Durchgang spiegelte die Verhältnisse wider, allerdings ließen es die SVA-Mädels danach zu locker angehen. Dennoch ging auch der zweite Satz, wenn auch  nur knapp mit 22:20 an Amendingen, das damit die Partie mit 2:0 gewann.
Mit 18:6 Punkten liegt Amendingen nun allein an der Tabellenspitze und hat sich im Kampf um einen der beiden Aufstiegsrundenplätze selbst eine glänzende Ausgangsposition verschafft.

Der SVA spielte mit: Friedrich, Seitz, Leonhard, Castro, Erhart, Ferk.
 

Die zweite Herrenmannschaft hat die Spielrunde der Kreisliga mit zwei Siegen und zwei Niederlagen auf dem vierten Platz abgeschlossen.

Siege gab es gegen den FC Burlafingen I (21:20) und FSG Lindenberg-Immenstadt (29:17). Dagegen setzte es gegen den FC Burlafingen II (20:24) und SV Erolzheim III (22:31) zwei Niederlagen.

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Erneut nur ausgeglichene Bilanz für SVA-Damen
- Zweitliga-Frauen aber weiter mit Aufstiegschancen –
Vaihingen/Enz (rad). Die Zweitliga-Frauen des SV Amendingen konnten bei ihrem Gastspiel in Vaihingen/Enz nur einen Teilerfolg erreichen, liegen aber weiter aussichtsreich im Meisterschaftsrennen. Auch die Herren holten nur zwei von acht möglichen Punkten und beendeten bereits ihre Landesliga-Runde.
In Vaihingen/Enz erwischte der  SVA gegen den Verfolger ATS Kulmbach einen optimalen Start und gewann den ersten Durchgang mit 20:17. Danach riss allerdings der Faden und die Oberfranken drehten die Partie. „Unerklärlich“, fand Trainer Schoisengeyer keine Worte für den Leistungseinbruch seiner Schützlinge, die die Partie letztendlich mit 1.2 (20:17/11:20/12:20) recht deutlich an den neuen Tabellenführer abgeben mussten.
In diesem Stil gings auch gegen den schwächer eingeschätzten TV Vaihingen/Enz weiter. Ohne Pep, dafür mit vielen Fehlern ging Durchgang eins mit 9:20 an die Württembergerinnen. Erst jetzt ging ein Ruck durchs Team, die Mannschaft rappelte sich hoch und erkämpfte sich den Erfolg. Das 20:16 und 21:19 in den beiden folgenden Sätzen bedeuteten den knappen 2:1 Sieg. „Wir haben Moral bewiesen, doch wenn wir weiter oben mitspielen wollen, müssen wir uns deutlich steigern“, war Schoisengeyer froh, wenigstens das Minimalziel erreicht zu haben.
Zusammen mit dem Zweiten Stuttgart-Stammheim und Tabellenführer Kulmbach liegt der SVA punktgleich auf dem dritten Tabellenplatz.

Der SVA spielte mit: K. Friedrich, Herl, Castro, Ferk, Seitz, Finkele, Erhart.

Die Herren haben mit dem Gastspiel in München ihre Runde bereits beendet. Ohne Angreifer Daniel Friedrich war allerdings nicht viel mehr als ein Sieg in vier Partien drin. Gegen den Aufsteiger TG Landshut reichte es zu einem knappen 2:1 (15:5/13:15/15:12) in der ersten Begegnung, im  Rückspiel drehten die Niederbayern mit 0:2 (4:15/10:15) den Spieß um. Gegen Allianz München setzte es zwei Niederlagen; zunächst mit 1:2 (15:13/7:15/12:15) und danach mit 0:2 (8:15/13:15).
Mit 14:14 Punkten liegt der SVA zwar noch auf dem 1. (!) Platz, hat im Gegensatz zu den anderen Teams die Runde bereits beendet.
Der SVA spielte mit: U. Theim, Friede, Müller, Brock, Galla, T. Schleich, Höfelmayr.

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Zurück auf dem Boden der Tatsachen
- Zweitliga-Frauen sowie Herren mit Niederlagen am Wochenende-
Dresden/Memmingen (rad). Mit einer nicht unbedingt erwarteten Niederlage kehren die Zweitliga-Frauen des SV Amendingen vom Spieltag aus Dresden zurück. Wenigstens konnte nach dem 1:2 gegen den ESV Dresden mit 2:1 die Punkte gegen den TV Segnitz gesichert werden. Gleich dreimal mussten sich die Herren in der Landesliga geschlagen geben, bleiben aber an der Tabellenspitze.
„Es war einfach der Wurm drin“, fand Damen-Trainer Horst Schoisengeyer keine rechte Erklärung für den Leistungsabfall seines Teams. Zunächst sah es für den SVA gar nicht so schlecht aus, der erste Durchgang gegen den ESV Dresden konnten die Amendingerinnen mit 20:16 für sich entscheiden. Doch danach kamen die Sachsen immer besser ins Spiel, Amendingen fand kein Mittel gegen die beiden variantenreichen Schlagfrauen der Gastgeber. 12:20 und 13:20 waren die Resultate aus SVA-Sicht, die damit eine bittere, aber verdiente 1:2-Niederlage hinnehmen mussten. „Auch weil wir wieder in alte Zeiten zurück gefallen sind und den Gegner mit unseren Eigenfehlern ins Spiel gebrachte haben“, so der Trainer weiter.
Besser lief’s dann in der zweiten Partie gegen den Aufsteiger TV Segnitz. Zwar ging hier der erste Satz mit 19:21 an die Unterfranken, doch danach hatte der SVA die Partie eigentlich im Griff und verdiente sich den Erfolg. 21:19 in Durchgang zwei sowie 20:15 im entscheidenden dritten Satz bedeuteten den 2:1-Sieg.
Damit ist der SV Amendingen seine alleinige Tabellenführung erst einmal los, zusammen mit dem TV Stuttgart-Stammheim führen beide Teams die Rangliste mit 12:4 Zählern an.

Der SVA spielte mit: K. Friedrich, Leonhard, Castro, Ferk, Seitz, Finkele, Erhart.

Wenig Grund zu jubeln hatten auch die Herren beim Gastspiel in Burghausen. Zwar gelang gegen Wacker Burghausen mit 2:0 (15:13/15:13) ein Sieg, doch im Rückspiel setzte es mit 0:2 (3:15/4:15) ebenso eine klare Niederlage wie in den beiden Partien gegen Jahn Freising. Hier setzten sich die Oberbayern zweimal in zwei Sätzen mit 17:15/15:9 sowie 15:10/15:8 durch. Allerdings haderte Amendingen etwas mit dem Verletzungspech. Ohnehin nur mit fünf Spielern angereist, konnten die angeschlagenen Müller und Galla zum Schluss keine Akzente mehr setzen.

Mit 12:8 Punkten liegt Amendingen zwar noch an der Tabellenspitze, hat aber zwei bzw. vier Spiele mehr absolviert als die nächsten Verfolger.

Der SVA spielte mit: D. Friedrich, T. Schleich, Müller, Friede, Galla.

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Amendinger Herren erklimmen Tabellenspitze
Memmingen (rad). Die Faustball-Herren des SV Amendingen haben ihren Heimvorteil genutzt und sich durch zwei Siege an die Tabellenspitze der Landesliga gesetzt.
In beiden Partien gegen die SG Siemens München hatte der SVA keine nennenswerten Probleme. Der biedere Aufsteiger konnte den kompakten Amendingern nie ernsthaft Paroli bieten und wurde zweimal klar geschlagen.
Schon in der ersten Partie waren beide Durchgänge eine klare Angelegenheiten, zweimal behielt der SVA mit 15:8 und damit mit 2:0 Sätzen die Oberhand.
Im gleich danach stattgefundenem Rückspiel schien sich München gefangen zu haben. Mit 15:11 taten sich die Hausherren schwerer, als ihnen lieb war. Im zweiten Satz zogen die Schützlinge von Trainer Uwe Theim noch mal an und fegten die Gäste mit 15:3 regelrecht aus der Halle. „München bot an diesem Tag kaum Gegenwehr, aber immerhin haben wir es verstanden, die Überlegenheit auch im klaren Ergebnis auszudrücken“, zeigte sich Theim zufrieden. Mit 10:2 Punkten führt Amendingen nun die Rangliste der Landesliga an.
Der SVA spielte mit: Friedrich, U. Theim, Friede, Müller, Schleich, Höfelmayr.
Auch der jüngste Faustball-Nachwuchs war am Wochenende erfolgreich. In eigener Halle kam die D-Jugend zu zwei Siegen gegen den TV Neugablonz II (34:21) und SV Tannheim (44:11) sowie einem Remis gegen Neugablonz I (32:32). Nur gegen den Tabellenführer SG Augsburg setzte es eine deutliche 18:39-Niederlage.

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SVA-Damen schießen sich an die Spitze
- Zwei Siege bringen die Tabellenführung in der zweiten Bundesliga –
Memmingen (rad). Die Zweitliga-Frauen des SV Amendingen haben das Spitzenspiel gegen den TV Nürnberg-Eibach sowie gegen den TV Trichtingen gewonnen und sich damit an die Spitze der Tabelle gesetzt.
Endlich einmal legten die Amendingerinnen ihre leidige Nervosität vor eigenem Publikum ab und zeigten gegen den bisherigen Tabellenführer TV Nürnberg-Eibach eine kompakte Leistung. Hochmotiviert und mit viel Konzentration wurden die Franken niedergekämpft und auch –gespielt. Nach dem 20:16 im ersten Durchgang blieben die Schützlinge von Trainer Horst Schoisengeyer auch danach die bestimmende Mannschaft. Zwar hielt Nürnberg immer wieder dagegen, doch letztendlich war der größere Siegeswillen entscheidend. Mit 20:16 ging auch der zweite Durchgang und damit die Partie mit 2:0 an den SVA. „Es war ein hervorragendes Spiel, wir haben teilweise tolle Akzente gesetzt“, zeigte sich Trainer Schoisengeyer auch hochzufrieden und sprach von einem verdienten Erfolg in einer hochklassigen Partie. In beiden Durchgängen fiel die Entscheidung jeweils zur Satzmitte, als der SVA vorentscheidend davon ziehen konnte.
In der vermeintlichen Pflichtaufgabe gegen den TV Trichtingen tat sich Amendingen dann schwerer als erwartet. „Die standen hinten gut und wir haben uns unnötige Leichtsinnsfehler erlaubt“, war der SVA-Coach froh, die Partie dennoch relativ sicher mit 2:0 (20:13/20:16) für sich entschieden zu haben.
Mit 10:2 Punkten führt der SVA nun die Tabelle allein an, nachdem Konkurrent Stuttgart-Stammheim sich eine überraschende Niederlage gegen Vaihingen erlaubte.

Der SVA spielte mit: D. Herl, K. Friedrich, Leonhard, Castro, Ferk, Seitz.

Die weibliche A-Jugend verpatzte ihren ersten Auftritt in der Bezirksliga mit drei Niederlagen. Dabei hatte der SVA-Nachwuchs gegen den TSV Aichach beim 12:32 keine Chance, gegen den TV Neugablonz (17:22) und SG Augsburg (17:18) fehlte das nötige Quäntchen Glück. Gegen den FC Burlafingen kam Amendingen zu einem kampflosen 30:10 Sieg.

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Teilerfolg für Amendingens Zweitliga-Frauen
- Sieg und Niederlage in Gärtringen – zweite Herrenmannschaft nur mäßig –
Gärtringen/Amendingen (rad). Beim Gipfeltreffen der zweiten Bundesliga hat sich der SV Amendingen einen Teilerfolg gesichert. Nach der Auftaktniederlage gegen Stammheim siegte der SVA gegen Gärtringen und bleibt in der Spitzengruppe der Tabelle. Dagegen verpatzte die zweite Herrenmannschaft den Saisonauftakt der Kreisliga und holte aus vier Partien nur einen Sieg.
Erneut mit nur sechs Spielerinnen – diesmal fehlte Eva-Maria Leonhard, dafür rückte Caro Seitz ins Team – traten die Amendinger Frauen in Gärtringen an. Gegen ebenfalls ambitionierten TV Stuttgart-Stammheim sahen die Zuschauer eine beidseitig zerfahrene, aber äußerst spannende Begegnung. In beiden Sätzen fehlte auch etwas das Glück, mit 22:24 und 18:20 gingen beide Durchgänge und damit die Partie denkbar knapp an Stammheim. „Viel zu viele Eigenfehler“, kritisierte Trainer Horst Schoisengeyer, was seine Schützlinge dann gegen den bisherigen Tabellenführer abstellen konnten. Mehr Konzentration und eine höhere Durchschlagskraft reichten, um Gärtringen mit 2:0 (20:15/20:16) auf Distanz zu halten. Diesmal war Schoisengeyer zufrieden und attestierte seinen Mädels „eine gute Leistung und einen verdienten Erfolg.“ Mit 6:2 Punkten liegt Amendingen punktgleich mit Tabellenführer Nürnberg-Eibach auf dem dritten Platz.
Der SVA spielte mit: D. Herl, K. Friedrich, Finkele, Castro, Ferk, Seitz.

Die zweite SVA-Herrenmannschaft kam in Kreisliga zum Auftakt in eigener Halle nur zu einem Sieg mit 34:14 gegen den FC Burlafingen I. Dem gegenüber standen drei Niederlagen gegen den SV Erolzheim II (19:22), FC Burlafingen II (18:26) und FSG Lindenberg-Immenstadt (15:28).

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Amendingens Damen mit optimalem Saisonstart
-
Zwei Siege in Kulmbach –
Kulmbach/Amendingen (rad). Mit zwei Siegen sind die Zweitliga-Frauen des SV Amendingen optimal in die Hallenrunde gestartet.
Mit etwas gemischten Gefühlen traten die SVA-Frauen die Reise ins oberfränkische Kulmbach an. Zum einen mußte Trainer Horst Schoisengeyer gleich auf drei Spielerinnen verzichten und zum anderen wartete mit dem Auftaktgegner ATS Kulmbach ein hochmotiviertes Team. Die spielstarken Gastgeberinnen profitierten vom zunächst pomadigen Amendinger Spiel und entschieden den ersten Durchgang mit 20:15 für sich. Erst jetzt wachten die SVA-Mädels auf und rückten die Verhältnisse wieder zurecht. Die nötige Einstellung gepaart mit sehenswerten Spielzügen brachten die Wende:  Mit jeweils 20:17 entschied der SVA die beiden folgenden Sätze und damit die Partie mit 2:1 für sich.
Ähnlich ging es gegen den letztjährigen ’Beinahe-Absteiger’ TV Vaihingen/Enz weiter. 20:11 hieß es im ersten Durchgang, was den SVA wohl zu einer schöpferischen Pause veranlasste. Vaihingen kämpfte und glich mit 20:16 die Partie aus. Nach deutlichen Worten des Trainers nahmen seine Schützlinge wieder Fahrt auf und ließen den Württembergerinnen mit 20:10 im entscheidenden dritten Satz kaum einen Chance.

Der SVA spielte mit: D. Herl, K. Friedrich, Finkele, Castro, Ferk, Leonhard.

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Interview mit Horst Schoisengeyer vom SV Amendingen
Mit einem Auswärtsspieltag in Kulmbach beginnt für die Frauen des SV Amendingen die Hallenrunde der zweiten Faustball-Bundesliga. Nach dem Abstieg aus der Eliteklasse im letzten Jahr strebt Trainer Horst Schoisengeyer mit seinem Team den sofortigen Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga an. Wir haben uns mit dem Trainer der SVA-Mädels unterhalten.
Am kommenden Sonntag geht’s los, auf Vorbereitungsturniere verzichtete der SV Amendingen aus Zeitgründen. Wo steh denn das Team leistungsmäßig?
Schoisengeyer: Das ist natürlich die große Frage, nachdem wir nur bei unserem eigenen Hallen-Turnier Anfang  Oktober gespielt haben. Dennoch kann ich auf eine motivierte Mannschaft zurückgreifen, die Trainingsbeteiligung und das Engagement ist sehr hoch. Allerdings fehlen immer wieder Spielerinnen aus den unterschiedlichsten Gründen, mit meiner Wunschformation konnte ich noch kein Trainingsspiel bestreiten.
Das hört sich eigentlich gar nicht rosig aus. Dennoch, als Bundesliga-Absteiger gehört der SVA zu den gejagten Teams. Kann die Mannschaft einem solchen Druck stand halten?
Ich denke ja. In der abgelaufenen Feldrunde hat die Mannschaft einiges dazu gelernt. Auch wenn die Vorbereitung alles andere als optimal ist, glaube ich dass das Team gefestigt genug ist. Zudem hat der dritte Platz beim eigenen Turnier einen enormen Auftrieb gegeben. Und wie schon gesagt, die Vorfreude auf die Runde ist bei den Mädels groß, ich hab hier vollstes Vertrauen.
Wie sieht’s im Vergleich zur Sommerrunde im personellen Bereich aus ? Bleibt das Team weitgehend zusammen?
Schoisengeyer:  Im Großen und Ganzen schon. Anika Willburger bekommt Nachwuchs und Cathrin Pöhlmann steht aus persönlichen Gründen nicht zur Verfügung. Dafür sind mit Annika Ferk und Daniela Herl zwei routinierte und technisch gute Spielerinnen wieder mit dabei, so dass wir durchaus Alternativen haben.
Wo landet der SVA dann am Ende der Saison, auch wenn die Vorbereitung eher als widrig zu bezeichnen ist?
Schoisengeyer: Ganz klar, wir wollen direkt wieder zurück in die 1. Liga. Sicherlich ein großes Vorhaben, aber dafür wird das Team alles tun. Die Mannschaft braucht einfach ein großes Ziel.
Am Sonntag wird man sehen, ob die Ziele zu hoch gesteckt sind. In Kulmbach geht’s gegen den Aufsteiger ATS Kulmbach und den alten Bekannten TV Vaihingen/Enz. Bei den Zielen sollten eigentlich beide Partien gewonnen werden.
Schoisengeyer:  Natürlich wird’s schwer, zumal mit Julia Kastl, Carolin Seitz und Anja Erhardt stehen nicht zur Verfügung. Vaihingen wird wohl wie letztes Jahr bis zum Ende gegen den Abstieg kämpfen, Kulmbach verfügt über eine junge, spielstarke Truppe. Das wird ziemlich happig. Dennoch sollten wir in beiden Partien bestehen können.

Das Interview führte Wolfgang Radeck.

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Nachwuchs überrascht bei erstem Turnier
- Neugegründete E-Jugend siegt in Biberach – Herren spielen durchwachsen -
Biberach (rad). Mit einem nicht erwarteten Turniersieg hat die neuformierte Amendinger Faustball-E-Jugend überrascht. Dagegen zeigten die Herren – ebenfalls in Biberach – eine eher durchwachsene Leistung und belegten nur den elften Platz.
Pech hatten die Landesliga-Herren dabei in der Vorrunde, als der Einzug in die Finalrunde nur aufgrund es schlechteren Ballverhältnisses verpasst wurde. Gegen den Zweitligisten TSV Schwieberdingen (8:18 – nach 8:4 Führung ) sowie den Landesligisten TSB Ravensburg (13:14) setzte es zwei Niederlagen. Besser lief’s mit den Erfolgen gegen den FC Herdwangen (Verbandsliga; 15:14), VfL Pfullingen (Württembergliga; 15:12) und den Schweizer Vertreter BSV Ohringen (13:12). In den Platzierungsspielen war dann die Luft raus. Zwei Pleiten gegen Illertissen (13:14) und Erolzheim (14:15) sowie ein Sieg gegen Friedrichshafen (15:13) bedeuteten den elften Platz unter 18 Teams.
Überraschend erfolgreich verlief der Vergleich des jüngsten Faustball-Nachwuchses. Gleich mit drei Teams reiste Amendingen zum Kleinfeldturnier an und holte sich promt den Sieg. Zwar reichte es für zwei Mannschaften nur zu den beiden letzten Plätzen, die stärkste Garnitur des SVA holte sich aber ohne Punktverlust den Pokal. „Und das, obwohl wir die E-Jugend erst seit Juli im Training haben“, freute sich Trainer Uwe Theim über den Erfolg und den Spaß, den seine Nachwuchsfaustballer beim Spiel hatten.

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A. Höfelmayr / 2006                                   Stand: 03.02.2007 20:59